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Germany / Baden-Württemberg - Meersburg

Deutschland / Baden-Württemberg - Meersburg

 

Oberstadt - Schloßplatz

 

Meersburg (German: [ˈmeːɐ̯sˌbʊʁk]) is a town in Baden-Württemberg in the southwest of Germany. It is on Lake Constance.

 

It is known for its medieval city. The lower town ("Unterstadt") and upper town ("Oberstadt") are reserved for pedestrians only, and connected by two stairways and a steep street ("Steigstrasse").

 

History

 

The name of the town means "Castle on the Sea", referring to a castle which, according to a tradition from 1548, was built here in 630 by the Merovingian king Dagobert I.

 

The commune obtained the status of free city in 1299, though nominally still under the Bishop of Constance. In 1803 it was annexed to the Land of Baden.

 

After World War II, Meersburg was in the French military occupation area in Germany.

 

Main sights

 

The town is home to two castles, the Old Castle and the New Castle. The Old Castle, built by Merovingian King Dagobert I in the seventh century, is one of the oldest surviving castles in Germany. It is in private ownership. A self-guided tour is available. German poet Annette von Droste-Hülshoff lived there for eight years and purchased the Prince's House. The New Castle was built in the eighteenth century. Originally the residence of the bishop of Constance, it was used for various purposes after the Secularization of 1803. It is now a museum. There is also an expanse of half-timbered houses, and two medieval town gates, which are the remains of the fortification.

 

Transport

 

Meersburg is the northern terminus of a car ferry service to Constance. On the opposite side Meersburg is connected to the region by the B 31, a major road that leads from Breisach (on the French border) to Lindau (on the Austrian border), largely bypassing all parts of Meersburg. To exit to Meersburg and to get to the car ferry, one takes B 33 to Meersburg and Constance.

 

Meersburg is also reachable by pleasure boat services from Lake Constance to Überlingen (to the west), to Lindau, Bregenz (to the east) and to Constance opposite.

 

Viticulture

 

The Meersburg vineyards at the northern banks of Lake Constance are famous within Germany. The rosée "Weissherbst" wine is a specialty of the region.

 

(Wikipedia)

 

Meersburg ist eine Kleinstadt im baden-württembergischen Bodenseekreis. Sie liegt zwischen Friedrichshafen und Überlingen.

 

Geographische Lage

 

Meersburg liegt am nördlichen Ufer des Bodensees, am Übergang vom Obersee zum Überlinger See auf einer Höhe von 400 bis 500 Metern. Allein zwischen Unter- und Oberstadt besteht ein Höhenunterschied von 40 Metern.

 

Geschichte

 

Die Burg Meersburg geht vielleicht auf eine merowingische Befestigung am Fähr-Übergang der wichtigen Straßenverbindung von Oberschwaben über Konstanz nach Rätien zurück. Die Königsburg, zu der vermutlich bereits eine kleine Siedlung gehörte, war seit der Mitte des 11. Jahrhunderts in der Hand von königlichen Lehnsträgern, die sich nach ihr nannten, und ging dann in den Besitz der Bischöfe von Konstanz über, die es als Lehen an die Grafen von Rohrdorf ausgaben. Aus dieser Zeit stammen wohl auch die ältesten erhaltenen Teile des Baus. 1071 wurde Mersburg urkundlich erwähnt; 1113 der adelige Liopoldus de Merdespurch, 1142 Mercesburc.

 

Fürstbischöfliche Zeit

 

Nach dem Aussterben der Grafen 1210 blieben Burg und Siedlung von 1211 bis 1802 im unmittelbaren Besitz des Bischofs. Der 1268 in Neapel hingerichtete letzte Stauferkönig Konradin hatte zuvor mehrere Jahre in der Burg Meersburg seines Onkels, des Bischofs von Konstanz, verbracht.

 

Die Siedlung entwickelte sich zunächst vor allem oberhalb der Burg, im Bereich der späteren Oberstadt, die 1233 Marktrecht, vor 1260 eine Mauer und 1299 unter dem Konstanzer Bischof Heinrich von Klingenberg das Stadtrecht nach Ulmer Vorbild erhielt. Im selben Jahr wurde die unterhalb der Burg gelegene Siedlung am Seeufer durch Aufschüttung erweitert, so dass Raum für einen großen Marktplatz und für die Erweiterung der Siedlung zur Unterstadt entstand.

 

Bei der Wahl eines neuen Bischofs wollten Domkapitel und Kaiser unterschiedliche Personen mit dem Amt betrauen. Während der „Bischofsfehde“ im Jahr 1334 wurde die Stadt vom Reichsheer des Kaisers Ludwig der Bayer mit Feuergeschützen erfolglos belagert.

 

Auseinandersetzungen der Bürgerschaft mit dem Stadtherren Bischof Heinrich IV. von Hewen um die freiere Ausgestaltung der Stadtverfassung durch „Stadtrechtskämpfe“ endeten 1458 mit der Rückkehr des Bischofs auf die Burg und der Niederlage der Bürger. Der Bürgermeister Simon Weinzürn wurde als Wortführer des Protestes 1461 ohne richterliches Urteil im Bodensee ertränkt.[8] Ein Konstanzer Chronist schildert die Tötung Weinzürns so:

 

„Da sich kein Nachrichter fand, der ihn ohne richterliches Urteil hinrichten wollte, führte man ihn in einem Schiff hinaus auf den See. Hier musste er sich außerhalb des Schiffs auf ein (über den Bordrand gelegtes) Brett setzen, während der bischöfliche Vogt sich innerhalb setzte. An tiefer Stelle angelangt, stand der letzterer dann auf und der letzte fiel mit dem Brett in den See und ertrank.“

 

– Beschreibung des Christoph Schulthaiss († 1584) in der Konstanzer Chronik über die Ermordung von Simon Weinzürn, übersetzt ins Hochdeutsche. Sekundärquelle Internetseite Meersburg[9]

 

Das Amt des Bürgermeisters von Meersburg wurde abgeschafft. Simon Weinzürn war der erste Bewohner des heute Hotel Weinstube Löwen genannten Gebäudes am Marktplatz.

 

1509 wurde das Alte Schloss ausgebaut und in der Unterstadt der Getreidespeicher („Gredhaus“) sowie der Hafen gebaut.

 

Fürstbischöfliche Residenzstadt

 

Im Jahr 1526 siedelte der bischöfliche Hof des Bischofs Hugo von Hohenlandenberg ins Alte Schloss von Meersburg über, weil sich Konstanz als Freie Reichsstadt 1519/1523 der Reformation angeschlossen hatte. Meersburg hingegen lag im Territorium des Hochstifts Konstanz, wo die Fürstbischöfe zugleich Landesherren waren und die weltliche Macht ausübten. So fand am 10. Mai 1527 auch der Prozess gegen den evangelisch gesinnten Sernatinger Frühmessner (Pfarrer) Johann Hüglin in Meersburg statt, ebenso dessen anschließende Hinrichtung. Meersburg blieb weiterhin bischöfliche Residenz, als Konstanz wieder katholisch wurde. 1575 wurde das Amt des Bürgermeisters in Meersburg wieder eingeführt. Die Pestepidemien des 16. Jahrhunderts im Bodenseeraum erfassten in den Jahren 1529, 1575, 1588, 1595 und 1611/12 auch Meersburg.

 

Im Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 plünderten Schweden und Württemberger Meersburg (siehe Seekrieg auf dem Bodensee 1632–1648). Durch die Pest in den Jahren 1635/36 und 1646 schrumpfte die Meersburger Bevölkerung auf ein Sechstel. An diese Zeit erinnert der Fasnachtsbrauch des „Schnabelgiere“ sowie die „Gesellschaft der Hundertein Bürger“. Ein Gedenkstein an Kaspar Miller, den Meersburger Pestarzt, der selber an der Pest starb befindet sich an der Ostseite der Stadtkirche.

 

Die Burg Meersburg war bis zur Fertigstellung des Neuen Schlosses 1750 ständiger Wohnsitz des Konstanzer Bischofs. Vor allem das 18. Jahrhundert prägte mit dem Bau aus Neuem Schloss (ab 1710–1712), Priesterseminar (1725/29–34) und Reit- oder Stallhof (um 1760) das barocke Panorama Meersburgs am Steilufer zum Bodensee („Seefassade auf dem Meersburger Höhenrücken“).

 

Kardinal Franz Konrad von Rodt und sein Nachfolger (und Bruder) Maximilian Christoph von Rodt residierten bereits im Neuen Schloss. Im Herbst 1802 besetzten zwei markgräfliche Kommissare mit 100 Mann eines Rastatter Füsilierbataillons Meersburg. Durch Anschlag wurde verkündet, dass Markgraf Karl von Baden nun zuständig sei. Der Konstanzer Fürstbischof Karl Theodor von Dalberg in Konstanz wurde zwei Wochen vorher in Kenntnis gesetzt. Meersburg blieb Residenz des Bischofs bis zur Aufhebung des Bistums 1803.

 

Thomas Warndorf weist darauf hin, dass die amtierenden Fürstbischöfe sich durch die Familiensitze ihrer Vorfahren, durch Sommersitze, durch die Konstanzer kirchlichen Einrichtungen, durch die weiteren Besitztümer im Hochstift Konstanz sowie durch finanzielle Engpässe nicht dauerhaft in Meersburg aufhielten.

 

Badische Zeit

 

Bedeutungsverlust

 

Nach Auflösung des Hochstiftes Konstanz und dem Übergang an Baden im Reichsdeputationshauptschluss 1803 war Meersburg nur noch bis 1807 Hauptstadt des Oberen Fürstentums am See, 1803 bis 1857 Hauptort des Amtsbezirks Meersburg und 1814 bis 1836 Sitz des Hofgerichts des badischen Seekreises (in der Burg).

 

Das Alte Schloss wurde 1838 durch den Freiherr Joseph von Laßberg vom Land Baden erworben und so vor dem Abriss bewahrt. Er bewahrte dort seine berühmte Bibliothek mittelalterlicher Schriften auf, die nach seinem Tod zur fürstlichen Hofbibliothek Donaueschingen kam. Von Laßberg und seine Frau Jenny von Droste zu Hülshoff beherbergten im Alten Schloss viele namhafte Gäste, darunter vor allem die jüngere Schwester seiner Frau, die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die dort am 24. Mai 1848 nach längerem Aufenthalt starb, sowie Ludwig Uhland, Gustav Schwab und Justinus Kerner. Heute beherbergt die Burg ein Museum mit spätgotischen und barock stuckierten Innenräumen und einer im 20. Jahrhundert zusammengetragenen Einrichtung. Sie gilt als „älteste, vollständig erhaltene und bewohnte Burg Deutschlands“.

 

Das Fürstenhäusle, ein ehemaliges, um 1600 erbautes Rebhaus, gehörte Annette von Droste-Hülshoff von 1843 bis 1848, diente deren Verwandten bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Wohnsitz und wurde als Droste-Gedenkstätte Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Es befindet sich wenige Schritte vom Obertor in den Weinbergen.

 

Badische Revolution 1848/1849

 

In Meersburg fanden die Forderungen der Badischen Revolution von 1848/1849 Gehör. Es gab am 2. April 1848 eine Meersburger Volksversammlung. Vier Wahlmänner wurden zur Ernennung der Mitglieder der Deutschen Volksversammlung am 10. April 1848 entsandt. Wenige Meersburger Bürger beteiligten sich am Heckerzug von Konstanz aus. Die politischen Forderungen wurden von den Meersburger Bürgern ohne Gewalt vertreten. Die Großherzogliche Regierung wurde nach der Niederlage der Badischen Revolution wieder eingesetzt. Als Strafen für die revolutionären Teilnehmer wurden Vermögensstrafen und auch eine Amtsenthebung und Zuchthausstrafe für den Bürgermeister ausgesprochen.

 

Teilabriss der Stadttore

 

Das Neue Schloss fiel bei der Säkularisation an Baden und wurde danach an den Badischen Staat verkauft. 1865–1937 beherbergte es die Taubstummenanstalt zuerst für Baden, ab 1874 für Südbaden.

 

Teile der Stadtbefestigung wurden 1820 bis 1845 abgerissen. Der Hafen wurde 1851/1852 für Dampfschiffe ausgebaggert und mit Molen geschützt.

 

Meersburg büßte nach der Säkularisation durch den Wegzug der Ämter (Hofgericht im Jahr 1836, Bezirksprobstei im Jahr 1842, Großherzoglich Badisches Bezirksamt im Jahr 1857) an Bedeutung ein. Die Bewohner lebten nun von Landwirtschaft, Weinbau, Handwerk und Gewerbe.

 

Erwerbszweig Fremdenverkehr

 

Der Fremdenverkehr als Einnahmequelle kam Ende des 19. Jahrhunderts hinzu als Folge der Gründerzeit und der verkehrstechnischen Erschließung des Bodenseeraumes durch Bahn und Dampfschiffe. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nahm der Fremdenverkehr weiter zu. Ab 1919 entwickelte der Meersburger Bürgermeister Karl Moll ein Fremdenverkehrskonzept, das Meersburg zu einer neuen Infrastruktur verhalf und die Altstadt touristenfreundlich machte.

 

Bereits 1870 war die Seepromenade ausgebaut worden, 1921 wurde die Altstadt elektrifiziert, 1926 das Seepumpwerk in Betrieb genommen, 1926/27 die Stadt kanalisiert und asphaltiert, 1929 Meersburg als Hafen für die Autofähre nach Konstanz provisorisch in Betrieb genommen und 1933/34 das Strandbad gebaut und eröffnet.

 

Georg Elser, der 1939 ein Attentat auf Adolf Hitler ausführte, arbeitete von 1930 bis 1932 in Meersburg in der Nachfolgefirma der in Konkurs gegangenen Konstanzer Uhrenfabrik für den Uhrenfabrikanten Rothmund. Nach dem Konkurs von Rothmund musste Elser seine Wohnung in Konstanz aus finanziellen Gründen aufgeben. Er fand eine Unterkunft in Meersburg Am Stadtgraben. und arbeitete (z. B. Uhrenreparaturen, Schreinerarbeiten) gegen Kost und Logis.

 

Zeit des Nationalsozialismus

 

Erst 1937 wurde das angeborene sowie das erkaufte „Bürgerrecht“, das zum Wählen berechtigte, abgeschafft. Auch in Meersburg wurde der Alltag durch nationalsozialistische Organisationen (zum Beispiel Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Hitlerjugend, Bund Deutscher Mädel, NS-Frauenschaft) beeinflusst und überwacht. Kriegsgefangene polnische Zwangsarbeiter waren bis 1941 im Reithof der Domäne untergebracht. Zeitzeugen haben von einem Kriegsgefangenenlager in den Baracken im Sommertal berichtet, wo nach Kriegsende Flüchtlinge untergebracht wurden. In Meersburg herrschte während des Zweiten Weltkriegs immer Wohnungs- und Lebensmittelknappheit, weil eine Reichsfinanzschule eingerichtet wurde, die Rüstungsfabrik Kälte in der Hämmerlefabrik einzog sowie Zwangseinquartierungen für Wehrmacht, Kinderlandverschickung, Ausgebombte und Evakuierte vorgenommen wurden. Gegen Ende des Krieges versuchten mit dem Zurückweichen der deutschen Truppen Firmen, Wehrmachtsstellen und Behörden in Meersburg unterzukommen. Ab Mitte April 1945 wurde der Schiffsverkehr, am 26. April 1945 der Fährbetrieb zwischen Meersburg und Konstanz-Staad eingestellt (Näheres hier). Meersburg wurde mit Panzersperren verbarrikadiert. Die am 29. April 1945 anrückenden Panzer der Franzosen wurden beschossen. Nur weil die Franzosen die Barrikaden über einen Waldweg (Gehautobel, Hirtlehöhe) umgehen konnten, blieb Meersburg vor der Zerstörung bewahrt.

 

Meersburg im Land Baden-Württemberg

 

Von 1972 bis 1978 wurde Meersburg an eine Gemeinschaftskläranlage angeschlossen, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Umgehungsstraßen (Töbelestraße, B 31-Ortsumgehung) und Großparkplätze angelegt, die Altstadt unter Denkmalschutz gestellt und saniert, die Infrastruktur verbessert (Kindergarten, Schule, Seglerhafen, Therme) und die kulturelle Ausstrahlung verstärkt (Kulturamt, Knabenmusik, Städtische Galerie, Droste-Preis, internationale Konzerte). Meersburg ist heute beliebtes Ausflugsziel.

 

Tourismus

 

Durch die günstige Erreichbarkeit per Schiff und Pkw und durch die besonders idyllische Lage zieht Meersburg mit seinen teilweise überregional bekannten Restaurants und Weinstuben in der Urlaubssaison ungefähr eine Million Tagesausflügler an. Den 250.000 Übernachtungsgästen pro Saison stehen zahlreiche Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Ferienwohnungen und Privatzimmer zur Verfügung. Meersburg besitzt das Prädikat „Erholungsort“.

 

Meersburg gehört zum alemannischen Sprachraum.

 

Meersburg als Filmkulisse

 

Meersburg war mit seinem Stadtbild bisher (Stand 2015) Kulisse von 36 Spiel- und 114 Dokumentationsfilmen.

 

Im Herbst 1933 wurde der Film Elisabeth und der Narr, Originaltitel Elisabeth. Die weiße Schwester von St. Veith, in der Hauptrolle mit Hertha Thiele in der Regie von Thea von Harbou vor der Kulisse von Meersburg gedreht. Marktplatz, Schloss, Mühle, Bärenbrunnen, Kirchgasse (heute Winzergasse), Steigstraße und die Weinberge werden hier im Erhaltungszustand von 1933 gezeigt.

 

In den Jahren 1935 bis 1945 wurden sechs Filme gedreht. Darunter waren drei nationalsozialistisch geprägte Filme, die bis heute gesperrt sind.

 

1949 wurde Manege frei (Au revoir, Monsieur Grock), eine Filmbiografie über den Schweizer Clown Grock, in Meersburg gedreht. Regie führte bei dieser deutsch-französischen Produktion Pierre Billon.

 

1953 wurde der Kult-Heimatfilm Briefträger Müller mit Heinz Rühmann teilweise in Meersburg gedreht mit der historische Oberstadt als Kulisse.

 

1956 wurde Die Fischerin vom Bodensee mit Marianne Hold und Gerhard Riedmann in Meersburg gedreht und Trachtenhauben sowie historische Gebäude Meersburgs im Erhaltungszustand von 1956 dokumentiert.

 

1973 wurde der Kult-Musikfilm Alter Kahn und junge Liebe gedreht, in dem Roy Black und weitere Künstler vor Kulissen des Marktplatzes in Meersburg, des Obertors, der Häfen der Unterstadt sowie des Rheins heimatliche und besinnliche Lieder singen.

 

2003 wurden Teile des Films Schwabenkinder vor der ins Aussehen des 19. Jahrhunderts versetzten Kulisse der Meersburger Altstadt gedreht.

 

(Wikipedia)

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Uploaded on May 11, 2022
Taken on April 12, 2022