La Réunion - View from Grand Bénare (2,898 m) over the Cirque de Cilaos to the south coast
La Réunion - Vue du Grand Bénare (2 898) sur le Cirque de Cilaos jusqu'à la côte sud
La Réunion - Blick vom Grand Bénare (2.898 m) über den Cirque de Cilalos zur Südküste
The Grand Bénare is a volcanic peak on the island of Réunion, located in the Western part of the island, overlooking the "Cirque de Mafate" and "Cirque de Cilaos". It is the third highest peak on the island, after the Piton des Neiges and the Gros Morne.
It is most often accessed by hike from the Maido in the heights of Saint Paul.
(Wikipedia)
Le Grand Bénare est un sommet montagneux de l'île de La Réunion, département d'outre-mer français dans le sud-ouest de l'océan Indien. Considéré comme le troisième plus haut sommet de l'île après le Piton des Neiges et le Gros Morne, il atteint 2 898 mètres d'altitude, ce qui fait de lui le point culminant de la commune de Trois-Bassins. Son nom lui viendrait du malgache « Benara » signifiant « où il fait très froid » en français.
Dans l'histoire de La Réunion, le sommet du Grand Bénare a été atteint relativement tôt par rapport aux autres sommets.
Il est situé au sommet du rempart séparant les cirques de Mafate et de Cilaos qu’il domine. Il est séparé du piton des Neiges qui lui fait face par l’arête des Trois Salazes. Il est accessible depuis le Maïdo ou depuis le Petit Bénare.
Le sentier de randonnée qui part du sommet du Maïdo passe devant une glacière qui fut autrefois exploitée par les esclaves de Madame Desbassayns. Du sommet on a, par beau temps, une vue imprenable sur les deux cirques.
(Wikipedia)
Der Maïdo ist der bekannteste Aussichtspunkt der Insel La Réunion. Von der Westküste lässt sich die knapp 2200 Meter hoch gelegene Aussichtsplattform mit dem Auto erreichen. Wer Lust hat sich am Maïdo noch sportlich zu betätigen, der kann die Besteigung des Grand Bénare in Angriff nehmen. Der recht überschaubare Höhenunterschied zwischen Maïdo und dem Gipfel des Bénare soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass sich der Anstieg ganz schön in die Länge zieht. Mehr als sieben Kilometer gilt es vom Parkplatz bis zum Gipfelkreuz den Grand Bénare auf einfacher Strecke zu bewältigen. Da schon früh am Vormittag Wolken zum Gipfel heraufziehen könnnen, sollte man zeitig starten und noch vor dem Beginn des Aufstiegs am Maïdo den wunderschönen Blick über den Cirque de Mafate und zum Piton des Neiges genießen.
Vom Parkplatz unterhalb des Aussichtspunkts am Maïdo spazieren wir in südwestlicher Richtung und orientiern uns an der Ausschilderung "Le Grand Bénare/Glaciére". Wir folgen einem geteerten Fahrweg und biegen nach drei Minuten links ab (Wegweiser "Grand Bénare/Sentier Grand Bord"). Über plattiges Lavagestein steigen wir in mäßiger Steigung aufwärts. Der Weg ist stets bestens mit unzähligen weißen Markierungen gekennzeichnet. Wir überwandern einen ersten Hügel und hinterhalb wieder bergab. Im Auf und Ab geht es die erste Etappe der Tour weiter. Einen großartigen Höhengewinn gibt es erstmal nicht zu verbuchen.
Nach einer Stunde Gehzeit treffen wir auf die erste Abzweigung zum Glaciére. Wir spazieren geradeaus weiter und folgen dem Kammverlauf. Der Pfad führt uns nun des Öfteren an die Abbruchkante heran. Schilder warnen uns zudem von Felsspalten, die sich abseits des Weges im Boden auftun. Man ist also bestens beraten sich konzentriert an die ausreichend vorhandenen Markierungen zu halten. In der Folgezeit lassen wir weitere Abzweigungen zum Glaciére rechts liegen. Nach insgesamt gut 1 ½ Stunden treffen wir auf einen Grataufschwung, den wir in vielen Serpentinen erklimmen.
Nach diesem Höhengewinn lehnt sich das Gelände wieder zurück. Der Pfad folgt wieder dem Kammverlauf und führt oft nah an die Abbruchkante heran. Das uns bisher begleitende Buschwerk verschwindet bald völlig. Die karge Landschaft wird nun von Heidekraut und Lavagestein geprägt. Schließlich steigen wir über den zum Ende hin breiter werdenden Rücken zu einer Antenne und einer Metallschachtel hinauf. Hier erkennen wir linker Hand das Gipfelkreuz des Grand Bénare. Wir lassen die Metallschachtel rechts liegen, wenden uns bald darauf nach links und steigen über den blockigen Gipfelhang zum höchsten Punkt hinauf.
Abstieg: Wie Aufstieg. Wer noch einen kleinen Abstecher unternehmen möchte, der kann der Caverne de la Glaciére einen Besuch abstatten. In der Höhle wurde früher im Winter Eis gewonnen, in Brunnen gelagert und schließlich zur Küste abtransportiert. Dazu wandert man 45 Minuten zurück auf dem Aufstiegweg und wendet sich dann nach links (Ausschilderung "La Glaciére"). Vom Glaciére folgt man den Ausschilderungen nach Maïdo und trifft wieder auf den Aufstiegsweg. Für den kleinen Umweg ist ein Mehraufwand von einer knappen halben Stunde einzuplanen.
(hoehenrausch.de)
La Réunion - View from Grand Bénare (2,898 m) over the Cirque de Cilaos to the south coast
La Réunion - Vue du Grand Bénare (2 898) sur le Cirque de Cilaos jusqu'à la côte sud
La Réunion - Blick vom Grand Bénare (2.898 m) über den Cirque de Cilalos zur Südküste
The Grand Bénare is a volcanic peak on the island of Réunion, located in the Western part of the island, overlooking the "Cirque de Mafate" and "Cirque de Cilaos". It is the third highest peak on the island, after the Piton des Neiges and the Gros Morne.
It is most often accessed by hike from the Maido in the heights of Saint Paul.
(Wikipedia)
Le Grand Bénare est un sommet montagneux de l'île de La Réunion, département d'outre-mer français dans le sud-ouest de l'océan Indien. Considéré comme le troisième plus haut sommet de l'île après le Piton des Neiges et le Gros Morne, il atteint 2 898 mètres d'altitude, ce qui fait de lui le point culminant de la commune de Trois-Bassins. Son nom lui viendrait du malgache « Benara » signifiant « où il fait très froid » en français.
Dans l'histoire de La Réunion, le sommet du Grand Bénare a été atteint relativement tôt par rapport aux autres sommets.
Il est situé au sommet du rempart séparant les cirques de Mafate et de Cilaos qu’il domine. Il est séparé du piton des Neiges qui lui fait face par l’arête des Trois Salazes. Il est accessible depuis le Maïdo ou depuis le Petit Bénare.
Le sentier de randonnée qui part du sommet du Maïdo passe devant une glacière qui fut autrefois exploitée par les esclaves de Madame Desbassayns. Du sommet on a, par beau temps, une vue imprenable sur les deux cirques.
(Wikipedia)
Der Maïdo ist der bekannteste Aussichtspunkt der Insel La Réunion. Von der Westküste lässt sich die knapp 2200 Meter hoch gelegene Aussichtsplattform mit dem Auto erreichen. Wer Lust hat sich am Maïdo noch sportlich zu betätigen, der kann die Besteigung des Grand Bénare in Angriff nehmen. Der recht überschaubare Höhenunterschied zwischen Maïdo und dem Gipfel des Bénare soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass sich der Anstieg ganz schön in die Länge zieht. Mehr als sieben Kilometer gilt es vom Parkplatz bis zum Gipfelkreuz den Grand Bénare auf einfacher Strecke zu bewältigen. Da schon früh am Vormittag Wolken zum Gipfel heraufziehen könnnen, sollte man zeitig starten und noch vor dem Beginn des Aufstiegs am Maïdo den wunderschönen Blick über den Cirque de Mafate und zum Piton des Neiges genießen.
Vom Parkplatz unterhalb des Aussichtspunkts am Maïdo spazieren wir in südwestlicher Richtung und orientiern uns an der Ausschilderung "Le Grand Bénare/Glaciére". Wir folgen einem geteerten Fahrweg und biegen nach drei Minuten links ab (Wegweiser "Grand Bénare/Sentier Grand Bord"). Über plattiges Lavagestein steigen wir in mäßiger Steigung aufwärts. Der Weg ist stets bestens mit unzähligen weißen Markierungen gekennzeichnet. Wir überwandern einen ersten Hügel und hinterhalb wieder bergab. Im Auf und Ab geht es die erste Etappe der Tour weiter. Einen großartigen Höhengewinn gibt es erstmal nicht zu verbuchen.
Nach einer Stunde Gehzeit treffen wir auf die erste Abzweigung zum Glaciére. Wir spazieren geradeaus weiter und folgen dem Kammverlauf. Der Pfad führt uns nun des Öfteren an die Abbruchkante heran. Schilder warnen uns zudem von Felsspalten, die sich abseits des Weges im Boden auftun. Man ist also bestens beraten sich konzentriert an die ausreichend vorhandenen Markierungen zu halten. In der Folgezeit lassen wir weitere Abzweigungen zum Glaciére rechts liegen. Nach insgesamt gut 1 ½ Stunden treffen wir auf einen Grataufschwung, den wir in vielen Serpentinen erklimmen.
Nach diesem Höhengewinn lehnt sich das Gelände wieder zurück. Der Pfad folgt wieder dem Kammverlauf und führt oft nah an die Abbruchkante heran. Das uns bisher begleitende Buschwerk verschwindet bald völlig. Die karge Landschaft wird nun von Heidekraut und Lavagestein geprägt. Schließlich steigen wir über den zum Ende hin breiter werdenden Rücken zu einer Antenne und einer Metallschachtel hinauf. Hier erkennen wir linker Hand das Gipfelkreuz des Grand Bénare. Wir lassen die Metallschachtel rechts liegen, wenden uns bald darauf nach links und steigen über den blockigen Gipfelhang zum höchsten Punkt hinauf.
Abstieg: Wie Aufstieg. Wer noch einen kleinen Abstecher unternehmen möchte, der kann der Caverne de la Glaciére einen Besuch abstatten. In der Höhle wurde früher im Winter Eis gewonnen, in Brunnen gelagert und schließlich zur Küste abtransportiert. Dazu wandert man 45 Minuten zurück auf dem Aufstiegweg und wendet sich dann nach links (Ausschilderung "La Glaciére"). Vom Glaciére folgt man den Ausschilderungen nach Maïdo und trifft wieder auf den Aufstiegsweg. Für den kleinen Umweg ist ein Mehraufwand von einer knappen halben Stunde einzuplanen.
(hoehenrausch.de)