lidschlag60
Fairy horse • Feenpferd
After a light rain shower, the sky clears over the coastal marsh Marais du Quellen near Trebeurden in Brittany and there it is, one of the semi-wild Camargue horses that ensure that the meadows in the marshy terrain remain meadows. One sees the horses rarely in the unclear and hardly accessible, because boggy area. However, the photo god was probably very favorable to me in this case.
The Bretons call the white horses "Chevaux de fées", fairy horses.
Truth to be told,, in this wild oak thicket, the fairy horse looks as if it is waiting for the night, roaming the swamp forest of oaks, alders and poplars with the fairy queen Titania on its back in a swirl of fireflies.
Nach einem leichten Regenschauer klart der Himmel über dem Küstensumpf Marais du Quellen bei Trebeurden in der Bretagne auf und da steht es, eines der halbwilden Camarguepferde, die im moorigen Gelände dafür sorgen, dass die Wiesen in dem Sumpfgebiet Wiesen bleiben. Man sieht die Pferde selten in dem unübersichtlichen und kaum zugänglichen, weil morastigen Gelände. Der Fotogott war mir aber in diesem Fall wohl sehr zugeneigt.
Die Bretonen nennen die weißen Pferde »Chevaux de fées«, Feenpferde.
Und wirklich, in diesem wilden Eichendickicht sieht das Feenpferd aus, als warte es auf die Nacht, um umschwirrt von Glühwürmchen mit der Elfenkönigin Titania auf dem Rücken, durch den Sumpfwald aus Eichen, Erlen und Pappeln zu streifen.
Fairy horse • Feenpferd
After a light rain shower, the sky clears over the coastal marsh Marais du Quellen near Trebeurden in Brittany and there it is, one of the semi-wild Camargue horses that ensure that the meadows in the marshy terrain remain meadows. One sees the horses rarely in the unclear and hardly accessible, because boggy area. However, the photo god was probably very favorable to me in this case.
The Bretons call the white horses "Chevaux de fées", fairy horses.
Truth to be told,, in this wild oak thicket, the fairy horse looks as if it is waiting for the night, roaming the swamp forest of oaks, alders and poplars with the fairy queen Titania on its back in a swirl of fireflies.
Nach einem leichten Regenschauer klart der Himmel über dem Küstensumpf Marais du Quellen bei Trebeurden in der Bretagne auf und da steht es, eines der halbwilden Camarguepferde, die im moorigen Gelände dafür sorgen, dass die Wiesen in dem Sumpfgebiet Wiesen bleiben. Man sieht die Pferde selten in dem unübersichtlichen und kaum zugänglichen, weil morastigen Gelände. Der Fotogott war mir aber in diesem Fall wohl sehr zugeneigt.
Die Bretonen nennen die weißen Pferde »Chevaux de fées«, Feenpferde.
Und wirklich, in diesem wilden Eichendickicht sieht das Feenpferd aus, als warte es auf die Nacht, um umschwirrt von Glühwürmchen mit der Elfenkönigin Titania auf dem Rücken, durch den Sumpfwald aus Eichen, Erlen und Pappeln zu streifen.