1680 mast813
813-19.01.13.110: Ein Blick von Osten auf das östliche Vorfeld des Umspannwerkes Dollern südlich von Stade an der Unterelbe. Wir sehen 14 Masten, die zu 9 verschiedenen Leitungen gehören... Von links nach rechts:
1.) Großer Donaumast in Hamburger Bauform mit zusätzlicher Erdseiltraverse, an dem die Stromkreise E und F der 380-kV-Höchstspannungsleitung des Netzbetreibers 50-Hertz-Transmission enden, die aus südöstlicher Richtung vom Umspannwerk Hamburg-Süd in Hamburg-Hausbruch entlang der Elbe bis hierher führen.
2.) Einebenenmast, mit dem die Stichleitung, die in Wohlerst bei Ahlerstedt von der Leitung zwischen Nenndorf bei Buchholz in der Nordheide und Bremervörde-Engeo abzweigt, unter den anderen Leitungen hindurchgeführt wird. Die Stichleitung aus Wohlerst erreicht das Umspannwerk Dollern von Südwesten und führt aus Gründen der werksinternen Struktur in einem Bogen südlich um das Umspannwerk herum, um dann von Osten in das Umspannwerk hereingeführt zu werden.
3.) Einebenenmast, mit dem die Leitung Richtung Osten nach Mittelnkirchen im Alten Land unter den anderen Leitungen hindurchgeführt wird.
4.) Dreiebenenmast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der 380-kV-Höchstspannungsleitung von Dollern Richtung Osten nach Wilster bei Itzehoe in Schleswig-Holstein. Diese Leitung führt nach Osten und überquert bei der Elbinsel Lühesand auf den höchsten Strommasten Europas bei der Elbekreuzung 2 die Elbe.
5.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Teil der Leitung nach Sottrum bei Rothenburg an der Wümme im Südwesten (nur die Spitzen erkennbar).
6.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der nur einen Stromkreis führenden Leitung nach Osten zum Umspannwerk Stade beim stillgelegten Atomkraftwerk Stade. Zwar sind sechs Leiterseile für zwei Stromkreise montiert, jedoch führen die auf der linken Hälfte des Mastes installierten Leiterseile nicht hinunter in das Schaltfeld des Umspannwerkes; sie sind lediglich im Vorgriff auf einer späteren Ausbau gespannt worden.
7.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der Leitung nach Sottrum.
8.) Ein neu aufgestellter und noch nicht voll beseilter Donaumast, der zu der zweiten Verbindung von der nördlich am Umspannwerk Dollern vorbeiführenden Leitung zwischen Sottrum und Stade zum Umspannwerk Dollern gehört.
9.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der Leitung aus Bremen-Farge im Westen.
10.) Einebenenmast, mit dem die Stichleitung, die in Wohlerst bei Ahlerstedt von der Leitung zwischen Nenndorf bei Buchholz in der Nordheide und Bremervörde-Engeo abzweigt, in das Schaltfeld des Umspannwerkes hineingeschwenkt wird.
11.) Ein weiterer Dreiebenenmast im Verlauf der 380-kV-Höchstspannungsleitung von Dollern nach Wilster.
12.) Ein weiterer neu aufgestellter und noch nicht voll beseilter Donaumast, der zu der zweiten Verbindung von der nördlich am Umspannwerk Dollern vorbeiführenden Leitung zwischen Sottrum und Stade zum Umspannwerk Dollern gehört.
13.) Einebenenmast, mit dem die Leitung Richtung Osten nach Mittelnkirchen im Alten Land in das Schaltfeld des Umspannwerkes hineingeschwenkt wird (größtenteils verdeckt).
14.) Ein weiterer Mast der nur einen Stromkreis führenden Leitung nach Osten zum Umspannwerk Stade.
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813-19.01.13.110: Ein Blick von Osten auf das östliche Vorfeld des Umspannwerkes Dollern südlich von Stade an der Unterelbe. Wir sehen 14 Masten, die zu 9 verschiedenen Leitungen gehören... Von links nach rechts:
1.) Großer Donaumast in Hamburger Bauform mit zusätzlicher Erdseiltraverse, an dem die Stromkreise E und F der 380-kV-Höchstspannungsleitung des Netzbetreibers 50-Hertz-Transmission enden, die aus südöstlicher Richtung vom Umspannwerk Hamburg-Süd in Hamburg-Hausbruch entlang der Elbe bis hierher führen.
2.) Einebenenmast, mit dem die Stichleitung, die in Wohlerst bei Ahlerstedt von der Leitung zwischen Nenndorf bei Buchholz in der Nordheide und Bremervörde-Engeo abzweigt, unter den anderen Leitungen hindurchgeführt wird. Die Stichleitung aus Wohlerst erreicht das Umspannwerk Dollern von Südwesten und führt aus Gründen der werksinternen Struktur in einem Bogen südlich um das Umspannwerk herum, um dann von Osten in das Umspannwerk hereingeführt zu werden.
3.) Einebenenmast, mit dem die Leitung Richtung Osten nach Mittelnkirchen im Alten Land unter den anderen Leitungen hindurchgeführt wird.
4.) Dreiebenenmast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der 380-kV-Höchstspannungsleitung von Dollern Richtung Osten nach Wilster bei Itzehoe in Schleswig-Holstein. Diese Leitung führt nach Osten und überquert bei der Elbinsel Lühesand auf den höchsten Strommasten Europas bei der Elbekreuzung 2 die Elbe.
5.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Teil der Leitung nach Sottrum bei Rothenburg an der Wümme im Südwesten (nur die Spitzen erkennbar).
6.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der nur einen Stromkreis führenden Leitung nach Osten zum Umspannwerk Stade beim stillgelegten Atomkraftwerk Stade. Zwar sind sechs Leiterseile für zwei Stromkreise montiert, jedoch führen die auf der linken Hälfte des Mastes installierten Leiterseile nicht hinunter in das Schaltfeld des Umspannwerkes; sie sind lediglich im Vorgriff auf einer späteren Ausbau gespannt worden.
7.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der Leitung nach Sottrum.
8.) Ein neu aufgestellter und noch nicht voll beseilter Donaumast, der zu der zweiten Verbindung von der nördlich am Umspannwerk Dollern vorbeiführenden Leitung zwischen Sottrum und Stade zum Umspannwerk Dollern gehört.
9.) Donaumast mit V-förmiger Erdseiltraverse als Endmast der Leitung aus Bremen-Farge im Westen.
10.) Einebenenmast, mit dem die Stichleitung, die in Wohlerst bei Ahlerstedt von der Leitung zwischen Nenndorf bei Buchholz in der Nordheide und Bremervörde-Engeo abzweigt, in das Schaltfeld des Umspannwerkes hineingeschwenkt wird.
11.) Ein weiterer Dreiebenenmast im Verlauf der 380-kV-Höchstspannungsleitung von Dollern nach Wilster.
12.) Ein weiterer neu aufgestellter und noch nicht voll beseilter Donaumast, der zu der zweiten Verbindung von der nördlich am Umspannwerk Dollern vorbeiführenden Leitung zwischen Sottrum und Stade zum Umspannwerk Dollern gehört.
13.) Einebenenmast, mit dem die Leitung Richtung Osten nach Mittelnkirchen im Alten Land in das Schaltfeld des Umspannwerkes hineingeschwenkt wird (größtenteils verdeckt).
14.) Ein weiterer Mast der nur einen Stromkreis führenden Leitung nach Osten zum Umspannwerk Stade.