Protest in Berlin zum achten Jahrestages des Aufstandes in Syrien
Mehrere hundert Syrer und Unterstützer demonstrieren am 16.03.2019 in Berlin anlässlich des achten Jahrestages des Beginns des Aufstandes gegen das Regime von Baschar al-Assad.
Die Protestierenden treten für ein freies und demokratisches Syrien ein. Sie verurteilen sowohl die Kriegsverbrechen durch das Regime in Damaskus und seiner Verbündeten Iran und Russland, als auch das Wirken radikal-islamischer Milizen wie der Al-Nusrah Front und Daesh.
Kurzzeitig kam es vor der Botschaft Russlands, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wird, zu kurzen Rangeleien, als die Polizei es zuließ, dass eine einstellige Zahl von Anhängers al-Assads und des russischen Präsidenten Putin in Sichtweite der Kundgebung diese provozieren lies. Im weiteren Verlauf wurden mindestens vier Personen vorübergehend festgenommen.
Hintergrund der Demonstration ist der bewaffnete Kampf zwischen dem Regime und diversen bewaffneten aufständischen Gruppierungen. Das Regime wird dabei militärisch von Russland und dem Iran, sowie von diesem abhängiger Milizen wie der libanesischen Hisbollah unterstützt. Ohne diese Unterstützung hätte sich Diktator Baschar al-Assadschon vor Jahren nicht mehr im Amt halten können. Dem syrischen Regime und seinen Verbündeten konnten diverse Kriegsverbrechen nachgewiesen werden. Darunter Angriffe mit chemischen Waffen, gezieltes Aushungern der Zivilbevölkerung, Angriffe auf Krankenhäuser, sowie Massaker an Zivilisten.
Schätzungen zufolge haben rund 800.000 Menschen ihr Leben verloren. Millionen sind auf der Flucht und Zehntausende sitzen in den Foltergefängnissen Assads.
Protest in Berlin zum achten Jahrestages des Aufstandes in Syrien
Mehrere hundert Syrer und Unterstützer demonstrieren am 16.03.2019 in Berlin anlässlich des achten Jahrestages des Beginns des Aufstandes gegen das Regime von Baschar al-Assad.
Die Protestierenden treten für ein freies und demokratisches Syrien ein. Sie verurteilen sowohl die Kriegsverbrechen durch das Regime in Damaskus und seiner Verbündeten Iran und Russland, als auch das Wirken radikal-islamischer Milizen wie der Al-Nusrah Front und Daesh.
Kurzzeitig kam es vor der Botschaft Russlands, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wird, zu kurzen Rangeleien, als die Polizei es zuließ, dass eine einstellige Zahl von Anhängers al-Assads und des russischen Präsidenten Putin in Sichtweite der Kundgebung diese provozieren lies. Im weiteren Verlauf wurden mindestens vier Personen vorübergehend festgenommen.
Hintergrund der Demonstration ist der bewaffnete Kampf zwischen dem Regime und diversen bewaffneten aufständischen Gruppierungen. Das Regime wird dabei militärisch von Russland und dem Iran, sowie von diesem abhängiger Milizen wie der libanesischen Hisbollah unterstützt. Ohne diese Unterstützung hätte sich Diktator Baschar al-Assadschon vor Jahren nicht mehr im Amt halten können. Dem syrischen Regime und seinen Verbündeten konnten diverse Kriegsverbrechen nachgewiesen werden. Darunter Angriffe mit chemischen Waffen, gezieltes Aushungern der Zivilbevölkerung, Angriffe auf Krankenhäuser, sowie Massaker an Zivilisten.
Schätzungen zufolge haben rund 800.000 Menschen ihr Leben verloren. Millionen sind auf der Flucht und Zehntausende sitzen in den Foltergefängnissen Assads.