Tausende protestieren in Berlin gegen die europäische Flüchtlingspolitik
Rund 8.000 Menschen gehen in Berlin auf die Straße, um im Rahmen eines "Marsches der Entschlossenen" gegen die unmenschliche Abschottungspolitik der Europäischen Union zu protestieren. Aufgerufen hatte das "Zentrum für politische Schönheit", welches im Rahmen der Aktion "Die Toten kommen" in den letzten Tagen bereits zwei Opfer des Grenzregimes der EU in Berlin beerdigt hatte.
Die angekündigte Beerdigung weiterer Opfer vor dem Bundeskanzleramt wurde polizeilich verboten. Ebenso die Mitnahme von Saergen und Baggern. Stattdessen endete die stille und nur vereinzelt von Sprechchören begleitete Demonstration unweit des Regierungssitzes von Angela Merkel.
Im Anschluss stürmten mehrere tausend Menschen die mit Bauzäunen abgesperrte Wiese vor dem Reichstag. Dutzende Gräber würden als Symbole für die Trauer um die tausenden Opfer an den europäischen Außengrenzen ausgehoben und mit Blumen und improvisierten Grabsteinen verziert.
Die Polizei räumte den Platz nach rund zwei Stunden und ging dabei teilweise unangemessen hart gegen die weitestgehend friedlichen Demonstranten vor.
Tausende protestieren in Berlin gegen die europäische Flüchtlingspolitik
Rund 8.000 Menschen gehen in Berlin auf die Straße, um im Rahmen eines "Marsches der Entschlossenen" gegen die unmenschliche Abschottungspolitik der Europäischen Union zu protestieren. Aufgerufen hatte das "Zentrum für politische Schönheit", welches im Rahmen der Aktion "Die Toten kommen" in den letzten Tagen bereits zwei Opfer des Grenzregimes der EU in Berlin beerdigt hatte.
Die angekündigte Beerdigung weiterer Opfer vor dem Bundeskanzleramt wurde polizeilich verboten. Ebenso die Mitnahme von Saergen und Baggern. Stattdessen endete die stille und nur vereinzelt von Sprechchören begleitete Demonstration unweit des Regierungssitzes von Angela Merkel.
Im Anschluss stürmten mehrere tausend Menschen die mit Bauzäunen abgesperrte Wiese vor dem Reichstag. Dutzende Gräber würden als Symbole für die Trauer um die tausenden Opfer an den europäischen Außengrenzen ausgehoben und mit Blumen und improvisierten Grabsteinen verziert.
Die Polizei räumte den Platz nach rund zwei Stunden und ging dabei teilweise unangemessen hart gegen die weitestgehend friedlichen Demonstranten vor.