Hunderte protestieren spontan in Berlin gegen IS-Attacken auf Jesiden im Sindschar-Gebirge
Nachdem in den frühen Morgenstunden der sogenannte Islamische Staat (IS) eine Großoffensive auf jesidische Orte im Sindschar-Gebirge (Irak) startete, versammelten sich rund 300 Kurden und Jesiden spontan am Berliner Brandenburger Tor, um gegen den Terror der radikalmuslimischen Milizen zu protestieren.
Dabei wurde auch an den Kampf von kurdischen Einheiten der YPG/YPJ im umkämpften, syrisch-kurdischen Kobane erinnert. Die Weltgemeinschaft wurde aufgerufen, die Kurden mit Waffen zu beliefern.
Eine Demonstration zog dann vorbei an der Botschaft der USA zum Potsdamer Platz.
Hunderte protestieren spontan in Berlin gegen IS-Attacken auf Jesiden im Sindschar-Gebirge
Nachdem in den frühen Morgenstunden der sogenannte Islamische Staat (IS) eine Großoffensive auf jesidische Orte im Sindschar-Gebirge (Irak) startete, versammelten sich rund 300 Kurden und Jesiden spontan am Berliner Brandenburger Tor, um gegen den Terror der radikalmuslimischen Milizen zu protestieren.
Dabei wurde auch an den Kampf von kurdischen Einheiten der YPG/YPJ im umkämpften, syrisch-kurdischen Kobane erinnert. Die Weltgemeinschaft wurde aufgerufen, die Kurden mit Waffen zu beliefern.
Eine Demonstration zog dann vorbei an der Botschaft der USA zum Potsdamer Platz.