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Gespalt'ne Linde - Eine der uralten Burghoflinden Cleaved Lime Tree - One of the ancient castle yard Linden

 

Monumentale Bäume # 9666

Monumental Trees # 9666

 

Blick über den Bassinrasen zur Gehölzgruppe mit dem Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)

Overlooking the Basin Lawn to the grove with the Giant Sequoia (Sequoiadendron giganteum)

 

Innenpark, Bassinrasen

Bei weitem nicht der größte, aber der möglicherweise älteste Riesen-Mammutbaum Deutschlands und eventuell auch Kontinentaleuropas - vielleicht neben dem weitaus größeren Exemplar im Staatspark Fürstenlager in Bensheim-Auerbach, Hessen, der vermutlich ebenfalls ein Geschenk des englischen Königshauses war.

Das Altensteiner Exemplar soll ein Geschenk (Sämling) der englischen Königin Adelheid, frühere Prinzessin von Sachen-Meiningen, an ihre Familie gewesen sein, als sie letztmalig 1848 ihre alte Heimat und ihren geliebten Altenstein besucht hatte. Der Sämling war nach entprechender Vorkultur dann ursprünglich in den herzoglichen Anlagen in Bad Liebenstein gepflanzt worden. Von dort wurde dirser als bereits großes, über dreißigjähriges Exemplar, nach entsprechender Vorbereitung ab 1882, etwa 1884/85 auf seinen jetzigen Standort im Altensteiner Park verpflanzt. Die Verpflanzung eines solch großen Sequoiadendron ist eine gärtnerische Meisterleistung, gelten doch Exemplare dieser Größe - auch heute noch - als kaum mehr verpflanzbar! Durch den Verpflanzschock, als auch den nicht optimalen Standort auf dem Altensteiner Riff (zu trockener Standort auf klüftigem Dolomitfelsen ohne Grundwasserzugang) ist der Altesteiner Riesen-Mammutbaum deutlich kleiner als andere Alt-Exemplare in Deutschland.

siehe unten

 

Inner Park, Basin Lawn

By far not the largest, but possibly the oldest Giant Sequoia in Germany and possibly also Continental Europe - perhaps next to the much larger specimen in the State Park Fürstenlager (Prince's Camp) in Bensheim-Auerbach, Hesse, which was probably also a gift from the English royal family.

The Altenstein specimen was said to have been a gift (seedling) from the English Queen Adelaide, former Princess of Saxe-Meiningen, to her family, when she last visited in 1848 her old home and her beloved Altenstein. The seedling was originally planted in the ducal gardens in Bad Liebenstein after an appropriate pre-culture. From there, this was transplanted as an already large, over thirty-year-old specimen, after appropriate preparation from 1882, about 1884/85 to its present location in the Altenstein Park. The transplantation of such an large Sequoiadendron is a horticultural masterpiece, as specimens of this size are considered to be hardly transplantable even today! Due to the transplantation shock, and the non-optimal location on the Altenstein Reef (due to too dry location on fissured dolomite rock without groundwater accessibility), the Giant Sequoia on the Altenstein is significantly smaller than other old specimens in Germany.

See below

 

Ordo: Cupressales Link - Handbuch 2: 471. 1829.

Familia: Cupressaceae Gray - Nat. Arr. Brit. Pl. 2: 222, 225. 1822.

Subfamilia: Sequoioideae (Luerss.) Quinn - Am. J. Bot. 87(7): 1056. 2000

Genus: Sequoiadendron J.Buchholz - Amer. J. Bot. 26: 536. 1939.

Species: Sequoiadendron giganteum(Lindl.) J. Buchholz - Amer. J. Bot. 26(7): 536. 1939.

 

Synonyms:

Wellingtonia gigantea Lindl. - Gard. Chron. 10: 823. 1853.

Wellingtonia californica Sarg - Rep. For. N. Am. (U. St. Census. ix.) 184. 1884.

Washingtonia americana Gordon - Pinetum Suppl.: 106. 1862.

Washingtonia californica Winslow, Calif. Farmer & J. - Useful Sci. 2: 58. 1854.

Washingtonia gigantea (Lindl.) Carrière - Traité Gén. Conif., ed. 2: 217. 1867.

Americus giganteus (Lindl.) Hanford - Great Calif. Tree 6. 1854.

Sequoia gigantea (Lindl.) Decne. - Bull. Soc. Bot. France 1: 70–71. 1854.

Steinhauera gigantea (Lindl.) Kuntze ex Voss - Mitt. Deutsch. Dendrol. Ges. 1907(16): 90. 1908.

Taxodium giganteum (Lindl.) Kell. & Behr – Proc. Calif. Acad. Sci., Ser. 2, 1: 51. 1873.

Taxodium washingtonianum Winslow - Calif. Farmer & J. Useful Sci. 2: 58. 1854.

Sequoia wellingtonia Seem. - Bonplandia (Hannover) 3: 27. 1855.

Gigantabies wellingtoniana (Seem.) J.Nelson, Pinaceae: 79. 1866.

 

Vernacular Names:

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie,

Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood, Big Tree, formerly also Wellingtonia

Secuoya, Secoya gigante, Velintonia, Wellingtonia, Secoya de Sierra, o Gran árbol

Séquoia géant

Mammoetboom, Reuzensequoia

 

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849.

Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada nördlich des Yosemite Valley im Jahre 1833 entdeckt, diese aber zunächst nicht als eigene Art erkannt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung.

Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

 

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The "discovery" of the Giant Redwoods trees by A. T. Dowd in 1852 was certainly not the first encounter of a European with this species. In 1839 was in a book - which initially largely went unnoticed - was the first time the speech from 'unbelievably large' trees, which the participants of an expedition under the direction of Joseph R. Walker had discovered in the Sierra Nevada, north of the Yosemite Valley, in 1833, but had not recognized them as a separate species. However, the trees were only really taken note of based on the 1852 newspaper article on A. T. Dowd's discovery.

Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew, the introduction into the European garden culture. So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview, that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first Giant Sequoia trees were planted before 1850 in UK and European parks. ( Richard J. Hartesveldt et. all 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly, C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

 

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

Monumentaltrees - Riesenmammutbaum im Park des Schlosses Altenstein

Mammutbaumregister Deutschland ID1582 Bad Liebenstein - Altenstein

Innenpark, Bassinrasen

Inner Park, Basin Lawn

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) J.Buchholz 1939,

Syn.: Wellingtonia gigantea Lind. 1853, Sequoia wellingtonia Seem. 1855 & more

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie, Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood formerly also Wellingtonia

(Mammutbaumregister Deutschland ID1582; Standort Bassinrasen im Altensteiner Innenpark

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849. Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada im Jahre 1833 entdeckt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung. Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The " discovery" of the giant redwoods by AT Dowd 1852 certainly was not the first encounter of a European in this species in 1839 was in a book - which remained largely unnoticed at first - the first time of ' incredible ' trees the speech which a participants had discovered expedition under the direction of Joseph R. Walker through the Sierra Nevada in 1833. Really they took note of the trees but only on the basis of the 1852 newspaper article published about AT Dowd 's discovery . Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew , the introduction into the European garden culture . So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first giant sequoia trees were planted before 1850 in European parks. ( Richard J. Hartesveldt et . All 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly , C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

Platano di Pergo (Arezzo, Toscana) - 6.8m di circonferenza - 500 anni

Plane tree of Pergo (Arezzo, Tuscany) - 6.8m of trunk girth - 500 years old

 

LEGGETE SOTTO PER FAVORE E DIFFONDETE!!!

 

Da ormai 400 anni 10 esemplari monumentali di Platano orientale impreziosiscono un angolo dello storico giardino di Villa Borghese a Roma chiamato Valle dei Platani.

 

La Valle è riconosciuta per il suo valore paesaggistico a livello nazionale ed internazionale ed è tutelata da ben tre leggi.

 

Tali leggi non permettono l'intervento di mezzi pesanti all'interno di

queste aree protette. TUTTAVIA, NONOSTANTE L'IMPORTANZA

STORICO-NATURALISTICA DELLA VALLE, IL COMUNE DI ROMA HA DATO IL VIA A

LAVORI, IGNORANDO TOTALMENTE OGNI LEGGE DI TUTELA!!!

 

L'ACEA sta gia' scavando trincee per la realizzazione di un acquedotto che

mineranno irrimediabilmente la salute di questi splendidi alberi monumentali tranciando senza riguardo le loro radici.

 

Una soluzione alternativa c’è, con una ragionevole modifica del percorso.

Basta volerla.

 

Ecco il parere di Peter Raven (uno dei più grandi botanici al mondo) che proprio in questi giorni è venuto a Roma per cercare di aiutare la causa della Valle dei Platani.

 

Date un'occhiata a questo video dedicato alla Valle dei Platani.

 

Guardate anche le foto di paolofefe lasciate qui sotto a testimonianza della superba bellezza di questo luogo.

 

Esiste anche un gruppo su facebook.

 

Alcune notizie si possono trovare qui.

 

Chiediamo al Sindaco e all’Assessore di convocare con urgenza un tavolo tecnico, ed ascoltare gli esperti.

DITE LA VOSTRA

Scrivete al Sindaco e chiedetegli d’intervenire:

Sindaco di Roma, on. Gianni Alemanno: fax 06-679 4759; 06-6710 3590

e-mail: ld.gabinetto@comune.roma.it ; g.alemanno@comune.roma.it

Lui di certo non potra' sottrarsi dall'ascoltarvi visto che nel 2005 scrisse proprio la prefazione del libro Grandi Alberi d'Italia denunciando il vuoto legislativo in materia e la colpa dell'uomo nella loro progressiva scomparsa.

 

Indirizzate lettere di protesta all’Assessore all’Ambiente, e chiedetegli di riunire con urgenza un "tavolo tecnico" per una soluzione alternativa:

Assessore alle Politiche Ambientali e Agricole, dott. Fabio De Lillo: fax 06- 6710 9305

e-mail: f.delillo@comune.roma.it

 

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Aggiornamento

riporto qui di seguito l'articolo di Alix Van Buren sulla Repubblica di oggi 04/06/2009 in Cronaca di Roma:

 

Si fermano gli scavi nella Valle dei Platani. Alle 14,20, ieri, i bulldozer dell'Acea spengono i motori di fronte all'assembramento dei comitati cittadini e nazionali contro la costruzione dell'acquedotto dentro il sito storico dei platani monumentali tutelato da UNESCO e UE.

Lo conferma l'Assessore all'Ambiente Fabio De Lillo: "Sono stati interrotti i lavori in attesa del tavolo tecnico lunedì con le associazioni cittadine e ambientaliste". "Questo non vuol dire che i lavori non riprenderanno", avvisa De Lillo: "E' un'opera di competenza dell'Acea per conto dei Lavori Pubblici. Il nostro interesse è che venga fatto con una serie di precauzioni per non danneggiare la Valle dei Platani".

Il mattino nella "Valle della discordia" era iniziato con una Hyde Park romana: attorno al cantiere Acea s'affollano Italia Nostra, Wwf, Legambiente, il Comitato per il Verde urbano di Annamaria Procacci,l'Alberata di Luciana Marinangeli, l'Associazione Colle della Strega, i cittadini del II Municipio, l'Adea di Antimo Palumbo, il comitato di viale del Vignola, da Ostia il Comitato Parazella, dall'Abruzzo il Giardino dei Ligustri. C'è anche il popolo di Facebook, migliaia di aderenti in rete.

Si alternano gli oratori. Carlo Ripa di Meana, presidente di Italia Nostra-Roma, ascolta i versi di Holderlin recitati dall'attore Mozzato e il coro francese al seguito dell'Alberata. Ripa di Meana parla della "grave profanazione della Valle, dell'arroganza del potere nel 2006 e di nuovo oggi", riferendosi all'approvazione dell'acquedotto Acea varato dalla passata amministrazione e riconfermato dall'atuale. "noi siamo qui", dice, "perché se questa operazione rimarrà impunita, tutto in futuro sarà possibile: ci aspettano opere ciclopiche per le condotte elettriche dei nuovi smart grid che squarceranno la Villa e non solo".

Vanessa Ranieri, presidente regionale del Wwf, chede che "le soprintendenze competenti applichino le leggi regionali e nazionali, e ritirino il proprio nullaosta".

La notizia diffusa dall'Assessore De Lillo apre uno squarcio sereno. "E' un primo passo importante", dice Lorenzo Parlati, presidente regionale di Legambiente. "Dalla riunione lunedì ci aspettiamo una soluzione definitiva".

Gli fanno eco gli Amici di Villa Borghese: "Ora entriamo in una fase interlocutoria. Dal dialogo con le autorità dipenderà la sopravvivenza di un patrimonio collettivo".

 

Descripció:

196913269 - Ginkgoaceae

Maidenhair Tree - Ginkgo biloba

S. E. China

 

Al costat de l'arbre es pot llegir:

 

... This maidenhair tree was one of the 'Great British Trees' celebrated during the Queen's Golden Jubilee in 2002. It was planted in 1762 next to Princess Augusta's Great Stove (one of the first kinds of glasshouse), now marked by the nearby wisteria, and is thought to have been one of the first planted in the UK.

 

www.monumentaltrees.com/en/gbr/england/cityoflondon/965_r...

 

ca.wikipedia.org/wiki/Ginkgo_biloba

Innenpark, Bassinrasen

Bei weitem nicht der größte, aber der möglicherweise älteste Riesen-Mammutbaum Deutschlands und eventuell auch Kontinentaleuropas - vielleicht neben dem weitaus größeren Exemplar im Staatspark Fürstenlager in Bensheim-Auerbach, Hessen, der vermutlich ebenfalls ein Geschenk des englischen Königshauses war.

Das Altensteiner Exemplar soll ein Geschenk (Sämling) der englischen Königin Adelheid, frühere Prinzessin von Sachen-Meiningen, an ihre Familie gewesen sein, als sie letztmalig 1848 ihre alte Heimat und ihren geliebten Altenstein besucht hatte. Der Sämling war nach entprechender Vorkultur dann ursprünglich in den herzoglichen Anlagen in Bad Liebenstein gepflanzt worden. Von dort wurde dirser als bereits großes, über dreißigjähriges Exemplar, nach entsprechender Vorbereitung ab 1882, etwa 1884/85 auf seinen jetzigen Standort im Altensteiner Park verpflanzt. Die Verpflanzung eines solch großen Sequoiadendron ist eine gärtnerische Meisterleistung, gelten doch Exemplare dieser Größe - auch heute noch - als kaum mehr verpflanzbar! Durch den Verpflanzschock als auch den nicht optimalen Standort auf dem Altensteiner Riff ist der Altesteiner Riesen-Mammutbaum deutlich kleiner als andere Alt-Exemplare in Deutschland.

siehe unten

 

Inner Park, Basin Lawn

By far not the largest, but possibly the oldest Giant Sequoia in Germany and possibly also Continental Europe - perhaps next to the much larger specimen in the State Park Fürstenlager (Prince's Camp) in Bensheim-Auerbach, Hesse, which was probably also a gift from the English royal family.

The Altenstein specimen was said to have been a gift (seedling) from the English Queen Adelaide, former Princess of Saxe-Meiningen, to her family, when she last visited in 1848 her old home and her beloved Altenstein. The seedling was originally planted in the ducal gardens in Bad Liebenstein after an appropriate pre-culture. From there, this was transplanted as an already large, over thirty-year-old specimen, after appropriate preparation from 1882, about 1884/85 to its present location in the Altenstein Park. The transplantation of such an large Sequoiadendron is a horticultural masterpiece, as specimens of this size are considered to be hardly transplantable even today! Due to the transplantation shock and the non-optimal location on the Altenstein Reef, the Giant Sequoia on the Altenstein is significantly smaller than other old specimens in Germany.

See below

 

Ordo: Cupressales Link - Handbuch 2: 471. 1829.

Familia: Cupressaceae Gray - Nat. Arr. Brit. Pl. 2: 222, 225. 1822.

Subfamilia: Sequoioideae (Luerss.) Quinn - Am. J. Bot. 87(7): 1056. 2000

Genus: Sequoiadendron J.Buchholz - Amer. J. Bot. 26: 536. 1939.

Species: Sequoiadendron giganteum(Lindl.) J. Buchholz - Amer. J. Bot. 26(7): 536. 1939.

 

Synonyms:

Wellingtonia gigantea Lindl. - Gard. Chron. 10: 823. 1853.

Wellingtonia californica Sarg - Rep. For. N. Am. (U. St. Census. ix.) 184. 1884.

Washingtonia americana Gordon - Pinetum Suppl.: 106. 1862.

Washingtonia californica Winslow, Calif. Farmer & J. - Useful Sci. 2: 58. 1854.

Washingtonia gigantea (Lindl.) Carrière - Traité Gén. Conif., ed. 2: 217. 1867.

Americus giganteus (Lindl.) Hanford - Great Calif. Tree 6. 1854.

Sequoia gigantea (Lindl.) Decne. - Bull. Soc. Bot. France 1: 70–71. 1854.

Steinhauera gigantea (Lindl.) Kuntze ex Voss - Mitt. Deutsch. Dendrol. Ges. 1907(16): 90. 1908.

Taxodium giganteum (Lindl.) Kell. & Behr – Proc. Calif. Acad. Sci., Ser. 2, 1: 51. 1873.

Taxodium washingtonianum Winslow - Calif. Farmer & J. Useful Sci. 2: 58. 1854.

Sequoia wellingtonia Seem. - Bonplandia (Hannover) 3: 27. 1855.

Gigantabies wellingtoniana (Seem.) J.Nelson, Pinaceae: 79. 1866.

 

Vernacular Names:

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie,

Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood, Big Tree, formerly also Wellingtonia

Secuoya, Secoya gigante, Velintonia, Wellingtonia, Secoya de Sierra, o Gran árbol

Séquoia géant

Mammoetboom, Reuzensequoia

 

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849.

Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada nördlich des Yosemite Valley im Jahre 1833 entdeckt, diese aber zunächst nicht als eigene Art erkannt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung.

Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

 

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The "discovery" of the Giant Redwoods trees by A. T. Dowd in 1852 was certainly not the first encounter of a European with this species. In 1839 was in a book - which initially largely went unnoticed - was the first time the speech from 'unbelievably large' trees, which the participants of an expedition under the direction of Joseph R. Walker had discovered in the Sierra Nevada, north of the Yosemite Valley, in 1833, but had not recognized them as a separate species. However, the trees were only really taken note of based on the 1852 newspaper article on A. T. Dowd's discovery.

Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew, the introduction into the European garden culture. So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview, that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first Giant Sequoia trees were planted before 1850 in UK and European parks. ( Richard J. Hartesveldt et. all 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly, C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

 

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

Monumentaltrees - Riesenmammutbaum im Park des Schlosses Altenstein

Mammutbaumregister Deutschland ID1582 Bad Liebenstein - Altenstein

Sequoiadendron giganteum—big tree. Not all giant sequoia fit the "towering giant" image. Sequoias were introduced into England within a year of "discovery" in 1852. Indeed, the first scientific description of the tree used the genus _Wellingtonia_ after the Duke of Wellington, a designation that did not sit well with American botanists. Fortunately, for international botanical relations it was soon found that _Wellingtonia_ had been used for another genus and was, thus, a "nomen nudum". The tree was generally assigned to the genus _Sequoia_ along with the coastal redwood (Sequoia sempervirens) until it was assigned its current genus in 1939. The tree is grown in many parts of the world as an ornamental, many of which are now more than 150 years old.) See Wikipedia en.wikipedia.org/wiki/Sequoiadendron_giganteum for a good account of the species, as well as www.monumentaltrees.com/en/trees/giantsequoia/elsewhere/ for a discussion and photos of the trees in locations around the world. Many cultivars exist. Photographed at Regional Parks Botanic Garden located in Tilden Regional Parks near Berkeley, CA.

Questa quercia (credo un cerro) è stata trovata da mio padre nei pressi di Spoltore (provincia di Pescara, Abruzzo). Come si può vedere nella foto che posto in basso la dimensione (circonferenza) del suo tronco è notevole e supera tranquillamente in 4 metri. Tuttavia gran parte della sua chioma è completamente mancante. Non so cosa sia successo. L'unica cosa che posso pensare è che in seguito ad episodi di maltempo con vento forte si sia spezzata (è posta in posizione isolata al bordo di un campo). Tuttavia come si vede, i rami rimanenti sembrano vegetare tranquillamente. Attorno non c'è alcuna traccia della porzione rotta.

Foto leggermente ritagliata rispetto alla originale per bilanciare meglio la composizione.

 

¿Cerro (Quercus cerris)?

Circonferenza tronco: circa 4.5 metri

Altezza: 5-6 metri

  

This oak (I think a Turkey oak) has been found by my father near the town of Spoltore (Pescara province, Abruzzo region, Italy). As you can se in the picture posted below, its trunk girth is remarkable and exceeds easily 4 meters. However as you can see a very large part of its foliage is completely missing. I don't know what happened to it. The only thing I can think of is that it broke as a consequence of bad weather with high winds (it's located in an isolated position at the edge of a field). However as you can see, the remaining branches seems to vegetate with no problem. Around I did not see any remains of its broken portion.

The picture has been slightly cropped to better balance the composition.

 

¿Turkey oak (Quercus cerris)?

Trunk girth: almost 4.5 meters

Height: 5-6 meters

Questa foto è stata scattata direttamente in bianco e nero usando il filtro rosso della fotocamera.

 

This is a straight out of the camera B&W shot using the in camera red filter setting. There is absolutely NO post-processing! See below for more details on this oak.

  

Italiano

E' tra le più belle quercie d'Italia per la sua forma schiacciata e lo sviluppo orizzontale e contorto dei suoi lunghissimi rami. Secondo leggenda tale sviluppo anomalo sarebbe da imputare ai numerosi sabba che le streghe vi avrebbero organizzato. Questo stupendo albero è situato nel parco di Villa Carrara (ma la visita è accessibile a tutti) presso Gragnano nel comune di Capannori (Lucca).

 

Il Capodarca (maggior esperto di alberi monumentali in Italia) ci racconta un episodio interessante della storia di questa straordinaria quercia:

 

"Durante la guerra, anche villa Carrara era occupata da un reparto di

carristi tedeschi, e la chioma della quercia era stata utilizzata come

area di parcheggio per i panzer, per la mimetizzazione offerta

dall’ampia e folta vegetazione. Senonché, al momento della partenza,

il comandante tedesco, senza mostrare alcuna riconoscenza per la

splendida pianta, aveva deciso di tagliarla per utilizzarne il legname

come combustibile. Per fortuna una santa protettrice, nelle vesti

della moglie del proprietario, l’avvocato Carrara, che conosceva bene

il tedesco, intervenne in suo favore. La donna riuscì a far

comprendere all’ufficiale quale grave sacrilegio sarebbe stato

abbattere un monumento naturale di tal sorta, e lo convinse a

risolvere il suo problema utilizzando le tante altre querce nei

dintorni."

 

La Guerra raccontata dai Grandi Alberi

 

Farnia (Quercus robur)

Circonferenza tronco: 4.25m (misurata personalmente a 1.3m da terra)

Altezza: 22m

Diametro chioma: 39m (tra i piu' estesi d'Italia)

   

English

It's one of the most beautiful oaks in Italy for its flat foliage and the horizontal and twisted development of its very long branches. According to a legend this anomalous development should be attributed to the many meetings organized there by the withches. This wonderful tree is located in the Park of Villa Carrara (the visit is free to everybody despite the private property) near Gragnano in the municipality of Capannori (Lucca, Tuscany, Italy).

 

Capodaca (the major expert of monumental trees in Italy) tells us an interesting episode of the history of this monumental oak:

 

"During the war, also Villa Carrara was occupied by a unit of German

tank division, and the foliage of the oak was used as a parking area

for the tanks, because of the camouflage offered by the large

foliage. However, when leaving, the German commander, with no regard

or gratitude for the wonderful oak, decided to cut it to use its wood

as combustible. Fortunately the wife of the owner, the Carrara lawyer,

which had very good knowledge of the German language, stepped in in

favor of the oak. The woman was able to make the officier how

sacrilegious would have been to cur this natural wonder and convinced

him to circumvent the problem by using the many oaks in the

neighborhoods."

La Guerra raccontata dai Grandi Alberi (only Italian)

  

English Oak (Quercus robur)

Trunk girth: 4.25m

Height: 22m

Foliage diameter: 39m (one of the largest in Italy)

Blick über den Bassinrasen zum Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)

Overlooking the Basin Lawn to the Giant Sequoia (Sequoiadendron giganteum)

 

Innenpark, Bassinrasen

Bei weitem nicht der größte, aber der möglicherweise älteste Riesen-Mammutbaum Deutschlands und eventuell auch Kontinentaleuropas - vielleicht neben dem weitaus größeren Exemplar im Staatspark Fürstenlager in Bensheim-Auerbach, Hessen, der vermutlich ebenfalls ein Geschenk des englischen Königshauses war.

Das Altensteiner Exemplar soll ein Geschenk (Sämling) der englischen Königin Adelheid, frühere Prinzessin von Sachen-Meiningen, an ihre Familie gewesen sein, als sie letztmalig 1848 ihre alte Heimat und ihren geliebten Altenstein besucht hatte. Der Sämling war nach entprechender Vorkultur dann ursprünglich in den herzoglichen Anlagen in Bad Liebenstein gepflanzt worden. Von dort wurde dirser als bereits großes, über dreißigjähriges Exemplar, nach entsprechender Vorbereitung ab 1882, etwa 1884/85 auf seinen jetzigen Standort im Altensteiner Park verpflanzt. Die Verpflanzung eines solch großen Sequoiadendron ist eine gärtnerische Meisterleistung, gelten doch Exemplare dieser Größe - auch heute noch - als kaum mehr verpflanzbar! Durch den Verpflanzschock, als auch den nicht optimalen Standort auf dem Altensteiner Riff (zu trockener Standort auf klüftigem Dolomitfelsen ohne Grundwasserzugang) ist der Altesteiner Riesen-Mammutbaum deutlich kleiner als andere Alt-Exemplare in Deutschland.

siehe unten

 

Inner Park, Basin Lawn

By far not the largest, but possibly the oldest Giant Sequoia in Germany and possibly also Continental Europe - perhaps next to the much larger specimen in the State Park Fürstenlager (Prince's Camp) in Bensheim-Auerbach, Hesse, which was probably also a gift from the English royal family.

The Altenstein specimen was said to have been a gift (seedling) from the English Queen Adelaide, former Princess of Saxe-Meiningen, to her family, when she last visited in 1848 her old home and her beloved Altenstein. The seedling was originally planted in the ducal gardens in Bad Liebenstein after an appropriate pre-culture. From there, this was transplanted as an already large, over thirty-year-old specimen, after appropriate preparation from 1882, about 1884/85 to its present location in the Altenstein Park. The transplantation of such an large Sequoiadendron is a horticultural masterpiece, as specimens of this size are considered to be hardly transplantable even today! Due to the transplantation shock, and the non-optimal location on the Altenstein Reef (due to too dry location on fissured dolomite rock without groundwater accessibility), the Giant Sequoia on the Altenstein is significantly smaller than other old specimens in Germany.

See below

 

Ordo: Cupressales Link - Handbuch 2: 471. 1829.

Familia: Cupressaceae Gray - Nat. Arr. Brit. Pl. 2: 222, 225. 1822.

Subfamilia: Sequoioideae (Luerss.) Quinn - Am. J. Bot. 87(7): 1056. 2000

Genus: Sequoiadendron J.Buchholz - Amer. J. Bot. 26: 536. 1939.

Species: Sequoiadendron giganteum(Lindl.) J. Buchholz - Amer. J. Bot. 26(7): 536. 1939.

 

Synonyms:

Wellingtonia gigantea Lindl. - Gard. Chron. 10: 823. 1853.

Wellingtonia californica Sarg - Rep. For. N. Am. (U. St. Census. ix.) 184. 1884.

Washingtonia americana Gordon - Pinetum Suppl.: 106. 1862.

Washingtonia californica Winslow, Calif. Farmer & J. - Useful Sci. 2: 58. 1854.

Washingtonia gigantea (Lindl.) Carrière - Traité Gén. Conif., ed. 2: 217. 1867.

Americus giganteus (Lindl.) Hanford - Great Calif. Tree 6. 1854.

Sequoia gigantea (Lindl.) Decne. - Bull. Soc. Bot. France 1: 70–71. 1854.

Steinhauera gigantea (Lindl.) Kuntze ex Voss - Mitt. Deutsch. Dendrol. Ges. 1907(16): 90. 1908.

Taxodium giganteum (Lindl.) Kell. & Behr – Proc. Calif. Acad. Sci., Ser. 2, 1: 51. 1873.

Taxodium washingtonianum Winslow - Calif. Farmer & J. Useful Sci. 2: 58. 1854.

Sequoia wellingtonia Seem. - Bonplandia (Hannover) 3: 27. 1855.

Gigantabies wellingtoniana (Seem.) J.Nelson, Pinaceae: 79. 1866.

 

Vernacular Names:

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie,

Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood, Big Tree, formerly also Wellingtonia

Secuoya, Secoya gigante, Velintonia, Wellingtonia, Secoya de Sierra, o Gran árbol

Séquoia géant

Mammoetboom, Reuzensequoia

 

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849.

Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada nördlich des Yosemite Valley im Jahre 1833 entdeckt, diese aber zunächst nicht als eigene Art erkannt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung.

Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

 

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The "discovery" of the Giant Redwoods trees by A. T. Dowd in 1852 was certainly not the first encounter of a European with this species. In 1839 was in a book - which initially largely went unnoticed - was the first time the speech from 'unbelievably large' trees, which the participants of an expedition under the direction of Joseph R. Walker had discovered in the Sierra Nevada, north of the Yosemite Valley, in 1833, but had not recognized them as a separate species. However, the trees were only really taken note of based on the 1852 newspaper article on A. T. Dowd's discovery.

Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew, the introduction into the European garden culture. So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview, that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first Giant Sequoia trees were planted before 1850 in UK and European parks. ( Richard J. Hartesveldt et. all 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly, C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

 

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

Monumentaltrees - Riesenmammutbaum im Park des Schlosses Altenstein

Mammutbaumregister Deutschland ID1582 Bad Liebenstein - Altenstein

We took a two day trip up to Sequoia National Park (July, 2011). This is as far as I got to the tree -- I was getting nervous that I wouldn't make it back out of the park! It's quite the hike and I only made it down as far as the last landing above the tree. Later found out there's a shorter, easier trail :)

 

for more information: www.monumentaltrees.com/en/trees/giantsequoia/biggest_tre...

Tag des offenen Denkmals 14.09.2014

Die Zwillings - oder auch Doppelesche

The Twin - or even Double Ash

Fraxinus excelsior L. 1753

 

Die markante Altensteiner Zwillings Esche wurde vermutlich um 1800 gepflanzt. Anfang der 1990er Jahre erfolgte eine erste Baumpflegemaßnahme mit Rückschnitt der Baumkrone sowie eine Kronensicherung mit Stahlseil.

2011 wurde eine Bodenoptimierung durch eine Beimpfung mit Mykorrhizapilzen durchgeführt, nachdem vorherigen Baumpflege-arbeiten mit einem erneuen Kronenrückschnitt.

Nach dieser Maßnahme zeigt sich diese Esche sichtlich revitalisiert!

 

The distinctive Twin Ash on the Altenstein was probably planted around 1800. In the early 1990s there was a first tree maintenance operation with pruning of the tree crown and a crown securing with steel cable.

2011, a ground optimization was made by inoculation with mycorrhizal fungi, after were done before measures for tree care with a renew crown pruning.

Following this measure, this ash is visibly revitalized!

 

Die Höhe der Baumkrone beträgt derzeit ca.14,00 m (mess Rainer Lippert, 2014-02, Laser mit Sinus-Methode, z. Beisp. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger). Die Doppelesche war vor dem Rückschnitt der Baumkrone allerdings höher. Der Umfang des Baumes - vermutlich der nordöstliche Stamm, auf dem Foto rechts - ist ungefähr 4,50 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

The height is currently ca.14,00 m (measured Rainer Lippert, 2014-02, laser with sine method, for. Ex. Nikon Forestry 550 Laser Ranger). The double ash, however, was higher before the pruning of the tree crown. The circumference of the tree - probably the northeastern trunk, on the photo right - is about 4.50 m measured at a height of 1.30 m (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

L'albero è la famosa Roverella di Treia, l'albero più bello delle Marche.

La roverella e' un albero a foglie decidue, ma come potete notare la sua chioma a metà dicembre tratteneva ancora tutte le foglie secche! Volete sapere come mai? Cliccate sul link sottostante.

La leggenda della quercia e il diavolo

 

The tree is the famous Downy oak of Treia, the most beautiful tree of the Marche region (Italy).

The downy oak is a deciduous tree, but as you can see its foliage in the middle of decembre was still keeping all its dry leaves (unlike other deciduous trees). Do you want to know why? Just click the link below.

The legend of the oak and the devil

  

Roverella / Downy Oak (Quercus pubescens)

Circonferenza tronco/trunk girth: 6.45m

Altezza/Height: 23m

Diametro chioma / foliage diameter: 34m

Età/age: 450 anni (years)

 

Italiano

Platano del Piccioni (altrimenti detto Albero del Piccioni). E' l'albero più grande delle Marche. Il nome gli deriva dal fatto che secondo le dicerie popolari al tempo dell'annessione delle Marche al Regno d'Italia (1808, per volontà di Napoleone) nel suo tronco cavo vi si nascose il brigante Giovanni Piccioni, capo dei rivoltosi che avversavano tale decisione.

Io sono proprio di fianco all'albero.

Più riporto dimensioni ed età di questo albero monumentale.

 

English

Platano (plane tree) del Piccioni (otherwise known as Tree of Piccioni). This is the largest tree of the Marche region. This name is due to the fact that according to popular hearsays at the time of annexation of the Marche region to the Italian Kingdom X(1808, by Napoleon's wills), in his hollow trunk was hiding the bandit Giovanni Piccioni, chief of the rebels which were opposing to this decision.

I am just beside the tree.

Below I report size and age of this monumental tree.

  

Platano orientale - Oriental plane (Platanus Orientalis)

Circonferenza tronco/trunk girth: 8.7m

Altezza/Height: 24m

Età/age: > 400 anni/years

A well known city park, with some interesting monumental tree. This plane, in particular, welcomes the visitors with its regal carriage.

Better the tree or the Villa? Sorry, I always vote for nature.

 

November 27th 2006

The Giant Sequoias in King's Canyon and Sequoia National Park were unlike anything I had ever seen before. They were tall, sure, but that isn't what was so impressive about them. It was their massive girth that was so astounding to behold. These trees are extremely old and absolutely gigantic.

 

It was nearly impossible to photograph these trees properly without something (or someone) in the image to create some sense of scale. For this shot, I had to lean over the railing and get down low with a wide angle lens just to capture the entire tree in the shot. No one is allowed on the other side of the fence, so unfortunately there's not much for scale in this one. This is the famous General Sherman tree, the largest living Sequoia Tree

 

Fun Facts (from Monumentaltree.com): The tree called "General Sherman" is not only the biggest giant sequoia, but it is also the biggest tree in the world. He is 83.8 m (274.9 feet) tall, his girth at breast height is 24,10 m (79 feet) (near the ground it is 31,3 m or 102,6 feet). The width of the crown is 33 m, and the first branch starts only at 40 m or 130 feet!"

 

Nikon D800

14-24mm f/2.8 Lens

3-exposure HDR, Handheld, blended in Photomatix

Particolare del tronco della Farnia di Villanova, Villanova di Portogruaro, Italia

 

Detail of the trunk of the English oak of Villanova, Villanova di Portogruaro, Italy

Descripció:

196913269 - Ginkgoaceae

Maidenhair Tree - Ginkgo biloba

S. E. China

 

Al costat de l'arbre es pot llegir:

 

... This maidenhair tree was one of the 'Great British Trees' celebrated during the Queen's Golden Jubilee in 2002. It was planted in 1762 next to Princess Augusta's Great Stove (one of the first kinds of glasshouse), now marked by the nearby wisteria, and is thought to have been one of the first planted in the UK.

 

www.monumentaltrees.com/en/gbr/england/cityoflondon/965_r...

 

ca.wikipedia.org/wiki/Ginkgo_biloba

It is a classic view of a classic place. The gardens of Stourhead are world famous and just over an hour from Bristol.

 

The place is built for photography. Even on a grey day. Apparently, I should be grateful. Harpazo Hope says I should consider a grey sky is just like a giant softbox.

 

This view shows the Palladian Bridge in the foreground (built 1762) and the Pantheon (1753) is a mini-version of the original in Rome. The lake is artificial too; built around 1754.

 

But for me, it is the specimen trees around the lake that are the show stealer. They were in full autumnal show; the large tulip tree to the right of centre was particularly glorious.

 

There are apparently 90 000 trees in the grounds; some are rare and some are particularly fine examples. 18 of them are judged monumental trees (on what criteria I don't know).

 

I love big trees, many of these majestic beasts are over 100' (33m) tall. They make me smile. Dunno why.

The Giant Sequoias in King's Canyon and Sequoia National Park were unlike anything I had ever seen before. They were tall, sure, but that isn't what was so impressive about them. It was their massive girth that was so astounding to behold. These trees are extremely old and absolutely gigantic.

 

It was nearly impossible to photograph these trees without something (or someone) in the image to create some sense of scale. This is a shot of me and my wife standing in front of the famous General Sherman tree, the largest living Sequoia.

 

Fun Facts (from Monumentaltree.com): The tree called "General Sherman" is not only the biggest giant sequoia, but it is also the biggest tree in the world. He is 83.8 m (274.9 feet) tall, his girth at breast height is 24,10 m (79 feet) (near the ground it is 31,3 m or 102,6 feet). The width of the crown is 33 m, and the first branch starts only at 40 m or 130 feet!"

 

Nikon D800

14-24mm f/2.8 Lens

3-exposure HDR, Tripod, blended in Photomatix

Innenpark, Bassinrasen

Inner Park, Basin Lawn

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) J.Buchholz 1939,

Syn.: Wellingtonia gigantea Lind. 1853, Sequoia wellingtonia Seem. 1855 & more

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie, Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood formerly also Wellingtonia

(Mammutbaumregister Deutschland ID1582; Standort Bassinrasen im Altensteiner Innenpark

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849. Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada im Jahre 1833 entdeckt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung. Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The " discovery" of the giant redwoods by AT Dowd 1852 certainly was not the first encounter of a European in this species in 1839 was in a book - which remained largely unnoticed at first - the first time of ' incredible ' trees the speech which a participants had discovered expedition under the direction of Joseph R. Walker through the Sierra Nevada in 1833. Really they took note of the trees but only on the basis of the 1852 newspaper article published about AT Dowd 's discovery . Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew , the introduction into the European garden culture . So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first giant sequoia trees were planted before 1850 in European parks. ( Richard J. Hartesveldt et . All 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly , C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

 

Innenpark, Bassinrasen

Inner Park, Basin Lawn

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) J.Buchholz 1939,

Syn.: Wellingtonia gigantea Lind. 1853, Sequoia wellingtonia Seem. 1855 & more

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie, Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood formerly also Wellingtonia

(Mammutbaumregister Deutschland ID1582; Standort Bassinrasen im Altensteiner Innenpark

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849. Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada im Jahre 1833 entdeckt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung. Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The " discovery" of the giant redwoods by AT Dowd 1852 certainly was not the first encounter of a European in this species in 1839 was in a book - which remained largely unnoticed at first - the first time of ' incredible ' trees the speech which a participants had discovered expedition under the direction of Joseph R. Walker through the Sierra Nevada in 1833. Really they took note of the trees but only on the basis of the 1852 newspaper article published about AT Dowd 's discovery . Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew , the introduction into the European garden culture . So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first giant sequoia trees were planted before 1850 in European parks. ( Richard J. Hartesveldt et . All 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly , C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

Innenpark, Bassinrasen

Inner Park, Basin Lawn

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) J.Buchholz 1939,

Syn.: Wellingtonia gigantea Lind. 1853, Sequoia wellingtonia Seem. 1855 & more

Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, ehemals auch Wellingtonie, Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood formerly also Wellingtonia

(Mammutbaumregister Deutschland ID1582; Standort Bassinrasen im Altensteiner Innenpark

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849. Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada im Jahre 1833 entdeckt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung. Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The " discovery" of the giant redwoods by AT Dowd 1852 certainly was not the first encounter of a European in this species in 1839 was in a book - which remained largely unnoticed at first - the first time of ' incredible ' trees the speech which a participants had discovered expedition under the direction of Joseph R. Walker through the Sierra Nevada in 1833. Really they took note of the trees but only on the basis of the 1852 newspaper article published about AT Dowd 's discovery . Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew , the introduction into the European garden culture . So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first giant sequoia trees were planted before 1850 in European parks. ( Richard J. Hartesveldt et . All 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly , C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

The guide says that this tree is 270 feet tall and is so named "The Giant". Apparently it is about 1400 years old: www.monumentaltrees.com/en/usa/california/santacruzcounty.... The tallest redwoods reach over 350 feet tall.

The Fruita Mail Tree holds significant historical value in Fruita, Utah. In the late 19th century, this tree served as a central mail drop-off point for the community. Since there was no nearby post office, residents would hang mailbags and wooden boxes on the tree's branches. The postman would then collect the outgoing mail and replace it with new mail approximately every three weeks.

 

This practice was quite common in the Wild West, where notable trees were often used as mail trees. The Fruita Mail Tree stands as a reminder of the community's limited connection with the outside world over a hundred years ago.

 

Fruita, Utah, is also known for its historical orchards, which are a significant part of the area's heritage. These orchards were established by early settlers and are still maintained today. The orchards include a variety of fruit trees such as apple, pear, peach, and cherry trees.

 

The orchards are located within the Fruita Rural Historic District, which is part of Capitol Reef National Park. These trees not only provide a glimpse into the agricultural practices of the past but also offer visitors the opportunity to pick and enjoy fresh fruit during the harvest season. What is so unusual and fascinating is that Fruita, Utah, is located in a rugged desert landscape. The presence of sizable orchards and ancient trees in this area is a testament to the ingenuity and perseverance of the early settlers.

 

[Sources: NPS.gov, MonumentalTrees.com, and NationalParksTraveler.org]

 

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) J.Buchholz, 1939 (Basionym Wellingtonia gigantea John Lindley, 1853)

Riesen- oder Bergmammutbaum, Giant Sequoia, Giant Redwood, Sierra Redwood, or Wellingtonia

 

(Mammutbaumregister Deutschland ID1582; Standort Bassinrasen im Altensteiner Innenpark

Der als „Theaterherzog“ bekannte Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) übernahm bereits 1866 die Regierung des Herzogtums. Aber erst nach dem Tode seines Vaters, Bernhard II im Jahre 1882 begann er mit der Umgestaltung des Altenstein nach seinen Vorstellungen. Er betraute den Oberhofgärtner Viehweg Franz, Schwiegersohn des sachsen-weimarischen Garteninspektors und Gartenschriftstellers Hermann Jäger mit der Ausführung seiner Umgestaltungspläne: „Eine riesige, schön gewachsene Sequoia gigantea wurde aus den herzoglichen Anlagen des eine Stunde weit entfernten Bades Liebenstein mittels eines großen englischen Verpflanzwagens nach hier transportiert und entwickelte sich prächtig. Wer da weiß, welch unendliche Sorgfalt seitens des leitenden Fachmannes nötig war, eine exotische Konifere dieser Art oder diese Alters zu verpflanzen, der wird solche gärtnerische Großtat zu würdigen wissen.“ (Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen“ Gartenwelt, Jg.13, Heft 22)

Das genaue Pflanzjahr wird zwar nicht benannt, doch die erfolgreiche Verpflanzaktion eines über 30 Jahre alten Mammutbaumes bedurfte einer mindestens 1-2 jährigen Vorbereitungszeit, so dass die Umpflanzung nach Altenstein vermutlich 1884/85 erfolgt sein dürfte. Das bisherigen Angaben zum Pflanzjahr um 1850 / 1865 sind insofern als unzutreffend anzusehen! jedenfalls für den heute dort befindlichen Mammutbaum. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass bereits vor diesem Exemplar bereits früher Mammutbäume auf Altenstein gepflanzt worden waren. Im Nachklang der kleinen Eiszeit hatte es noch einige lang anhaltende und strenge Winter gegeben und nur das damals in Liebenstein gepflanzte Exemplar könnte diese als einziges überlebt haben. Wir wissen es nicht. Auch die ursprüngliche Herkunft des Altensteiner Mammutbaumes ist bislang noch ungeklärt.

Um den Altensteiner Mammutbaum hält sich das Gerücht, die englische Königin Adelheid (Queen Adelaide), Schwester des Herzogs Bernhard II, habe diesen als Geschenk (Sämling) aus England mitgebracht. Derartigen Gerüchten haftet oft etwas Wahres an. Adelheid war letztmalig 1848 in ihrer alten Heimat, ein Jahr vor ihrem Tode 1849. Die „Entdeckung“ der Riesenmammutbäume durch A. T. Dowd 1852 war jedenfalls nicht die erste Begegnung eines Europäers mit dieser Art. Im Jahr 1839 war in einem Buch – das zunächst weitgehend unbeachtet blieb – erstmals von 'unglaublich großen' Bäumen die Rede, welche die Teilnehmer einer Expedition unter der Leitung von Joseph R. Walker durch die Sierra Nevada im Jahre 1833 entdeckt hatten. Wirklich zur Kenntnis nahm man die Bäume jedoch erst aufgrund des 1852 erschienenen Zeitungsartikels über A. T. Dowd’s Entdeckung. Ebenso dürfte auch die Einführung in die europäische Gartenkultur bereits vor dem Jahre 1853 durch William Lobb sowie John D. Matthew erfolgt sein. So berichtet z. B. Joly 1883, dass John Barrington in einem persönlichen Gespräch erwähnte, dass er 1844 ein Packet Samen an seinen Vater nach in Irland geschickt hätte. Also ist es durchaus nicht auszuschließen, dass in Europäischen Parkanlagen die ersten Riesen-Mammutbäume bereits vor 1850 gepflanzt wurden. (Richard J. Hartesveldt et. all 1975 “The Giant sequoias of the Sierra Nevada” / JOLY, C. 1883. “The Wellingtonia in their natural state”)

Morphologische Unterschiede diese Exemplars zu anderen in Deutschland /Europa kultivierten Sequoiadendron könnten die Herkunft aus von einem andern Giant Sequoia Grove vermuten lassen.

Known as the "Theatre Duke" Georg II of Saxe-Meiningen (1826 - 1914) took over in 1866, the government of the duchy. But only after the death of his father, Bernhard II in 1882 he began the transformation of the Altenstein (Old Stone) according to his ideas. He entrusted the upper head gardener Viehweg Franz, son of Saxony-Weimar garden inspector and garden writer Hermann Jäger with the execution of its restructuring plans: "A huge, beautiful grown Sequoia gigantea was from the ducal plants from the one hours distant Bad Liebenstein transported by a great English planting vehicle to here and developed magnificent. Who there knows what infinite care on the part of senior professional was necessary to transplant an exotic conifer of this kind or this age, will appreciate such a horticultural feat "(Max Pohlig „Der Altensteiner Schlosspark in Sachsen-Meiningen – Ein landschaftliches Stimmungsgemälde aus den Thüringer Bergen / The Altensteiner Castle Park in Saxony-Meiningen -. A scenic mood paintings from the Thuringian mountains" Gartenwelt, Vol 13, Issue 22)

The exact year of planting is not designated, but the successful planting action of an 30 year old sequoia tree needed to be at least 1-2 years of preparation, so that the transplanting to Altenstein should probably be done 1884/85. The existing information on the planting year to 1850/1865 so far are to be regarded as inaccurate! Anyway, for today there growing sequoia. However, it is possible that prior to this specimen earlier sequoia trees had been planted on old Stein already. In the reverberation of the Little Ice Age there had been some long-lasting and severe winters and the only time in Liebenstein planted specimen could have this sole survivor. We do not know. The initial origin of the Altenstein redwood is yet unclear.

To the the Altenstein Sequoia is maintains the rumor that the English Queen Adelaide (Königin Adelheid), sister of the Duke Bernhard II, have brought this as a gift (seedling) from England. Such rumors often adheres to some truth. Adelaide was the last time in 1848 in her native country, a year before her death in 1849.

The " discovery" of the giant redwoods by AT Dowd 1852 certainly was not the first encounter of a European in this species in 1839 was in a book - which remained largely unnoticed at first - the first time of ' incredible ' trees the speech which a participants had discovered expedition under the direction of Joseph R. Walker through the Sierra Nevada in 1833. Really they took note of the trees but only on the basis of the 1852 newspaper article published about AT Dowd 's discovery . Also be expected to be signed before 1853 by William Lobb and John D. Matthew , the introduction into the European garden culture . So reports eg Joly 1883 that John Barrington mentioned in an interview that he had in 1844 sent a packet of seeds to his father in Ireland. So it is quite possible that the first giant sequoia trees were planted before 1850 in European parks. ( Richard J. Hartesveldt et . All 1975 "The Giant sequoias of the Sierra Nevada " / Joly , C. 1883. "The Wellingtonia In Their natural state" )

Morphological differences this specimen to another in Germany / Europe cultivated Sequoiadendron might suggest the origin from another Giant Sequoia Grove.

 

Der Umfang des Baumes ist 3,70 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Feb 2014, Rainer Lippert). Seine Höhe beträgt genau 28,00 m (Feb 2014, Laser mit Sinus-Methode (z. B. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger), Rainer Lippert).

The circumference of the tree is 3.70 m measured at a height of 1.30 m (Feb 2014 Rainer Lippert). Its height is exactly 28.00 m (Feb 2014 laser with sine method (eg. B. Nikon Forestry 550 Laser Ranger), Rainer Lippert).

www.monumentaltrees.com/de/deu/thuringen/wartburg/4785_sc...

Tag des offenen Denkmals 14.09.2014

Die Zwillings - oder auch Doppelesche

The Twin - or even Double Ash

Fraxinus excelsior L. 1753

 

Die markante Altensteiner Zwillings Esche wurde vermutlich um 1800 gepflanzt. Anfang der 1990er Jahre erfolgte eine erste Baumpflegemaßnahme mit Rückschnitt der Baumkrone sowie eine Kronensicherung mit Stahlseil.

2011 wurde eine Bodenoptimierung durch eine Beimpfung mit Mykorrhizapilzen durchgeführt, nachdem vorherigen Baumpflege-arbeiten mit einem erneuen Kronenrückschnitt.

Nach dieser Maßnahme zeigt sich diese Esche sichtlich revitalisiert!

 

The distinctive Twin Ash on the Altenstein was probably planted around 1800. In the early 1990s there was a first tree maintenance operation with pruning of the tree crown and a crown securing with steel cable.

2011, a ground optimization was made by inoculation with mycorrhizal fungi, after were done before measures for tree care with a renew crown pruning.

Following this measure, this ash is visibly revitalized!

 

Die Höhe der Baumkrone beträgt derzeit ca.14,00 m (mess Rainer Lippert, 2014-02, Laser mit Sinus-Methode, z. Beisp. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger). Die Doppelesche war vor dem Rückschnitt der Baumkrone allerdings höher. Der Umfang des Baumes - vermutlich der nordöstliche Stamm, auf dem Foto rechts - ist ungefähr 4,50 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

The height is currently ca.14,00 m (measured Rainer Lippert, 2014-02, laser with sine method, for. Ex. Nikon Forestry 550 Laser Ranger). The double ash, however, was higher before the pruning of the tree crown. The circumference of the tree - probably the northeastern trunk, on the photo right - is about 4.50 m measured at a height of 1.30 m (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

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Tag des offenen Denkmals 14.09.2014

Die Zwillings - oder auch Doppelesche

The Twin - or even Double Ash

Fraxinus excelsior L. 1753

 

Die markante Altensteiner Zwillings Esche wurde vermutlich um 1800 gepflanzt. Anfang der 1990er Jahre erfolgte eine erste Baumpflegemaßnahme mit Rückschnitt der Baumkrone sowie eine Kronensicherung mit Stahlseil.

2011 wurde eine Bodenoptimierung durch eine Beimpfung mit Mykorrhizapilzen durchgeführt, nachdem vorherigen Baumpflege-arbeiten mit einem erneuen Kronenrückschnitt.

Nach dieser Maßnahme zeigt sich diese Esche sichtlich revitalisiert!

 

The distinctive Twin Ash on the Altenstein was probably planted around 1800. In the early 1990s there was a first tree maintenance operation with pruning of the tree crown and a crown securing with steel cable.

2011, a ground optimization was made by inoculation with mycorrhizal fungi, after were done before measures for tree care with a renew crown pruning.

Following this measure, this ash is visibly revitalized!

 

Die Höhe der Baumkrone beträgt derzeit ca.14,00 m (mess Rainer Lippert, 2014-02, Laser mit Sinus-Methode, z. Beisp. Nikon Forestry 550 Laser-Ranger). Die Doppelesche war vor dem Rückschnitt der Baumkrone allerdings höher. Der Umfang des Baumes - vermutlich der nordöstliche Stamm, auf dem Foto rechts - ist ungefähr 4,50 m auf einer Höhe von 1,30 m gemessen (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

The height is currently ca.14,00 m (measured Rainer Lippert, 2014-02, laser with sine method, for. Ex. Nikon Forestry 550 Laser Ranger). The double ash, however, was higher before the pruning of the tree crown. The circumference of the tree - probably the northeastern trunk, on the photo right - is about 4.50 m measured at a height of 1.30 m (Aug 2012, Rainer Lippert).

 

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I discovered the existence of this grand old tree during the Summer, when carrying out some preliminary research for a piece of commissioned work. In the event, I went with another idea, but the roots and branches of a medium-long term photographic project have started to take shape...

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From information on typed A4 at the site (see photographic record in comments below).

 

This Sweet or Spanish Chestnut (Castanea Sativa) is thought to have grown from a nut planted in 800D.

 

Peter Collinson a British leading amateur dendrologist, writing in the Gentleman's Magazine for 1762 and 1766. The great chestnut at 'Tortsworth (sic) alias Tamworth' was 'in all probability the oldest, if not the largest tree in England, being 52 feet round' Collinson dated it, on somewhat shaky ground, to the 9th century: 'I may with reason fix its rising from the nut in the reign of King Egbert, anno 800'.

 

John Evelyn writing in 1664, claimed the 'great chestnut' had been a boundary tree in the 16th century. In Kip's birds-eye view, reproduced in Sir Robert Atkyn's Ancient and Present state of Gloucestershire (1712), the tree was mentioned as growing beside a garden wall. Atkyns writes: 'there is a remarkable chestnut tree growing in the garden, belonging to the manor house, which by tradition is said to have been growing there in the reign of King John (13th century); it is nineteen yards in compass, and seems to be several trees'.

 

It now has a huge, twisted main trunk and many of the branches, which touched the ground have rooted, growing into trees and creating a small woodland.

 

The Tortworth Estate are now actively managing the site, after advice from the Forestry Commission and a tree specialist. This includes new fencing and some surgery. Help with the funding for this work was provided by the Forestry Commission and National Grid.

 

The gate near the tree has a plaque which says 'This tree supposed to be six hundred years old 01st January 1800.

 

May man still guard thy venerable form

From the rude blasts and tempestuous form.

Still mayest thou flourish through succeeding time,

and last, long last, the wonder of the clime'.

 

The Tortworth Chestnut has been included in a book (Great British Trees) published by the Tree Council to celebrate the Golden Jubilee of Her Majesty Queen Elizabeth II.

 

The Tortworth Estate has many rare trees, which were planted by the Third Earl of Ducie, Henry John from 1853-1921. These can be seen at Tortworth Court and Leyhill visitors centre arboretums, which in it's prime competed with the acclaimed Westonbirt Arboretum, as the best private collection outside Kew Gardens.

 

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On June 23rd 2013, the girth of the tree was considered to be 12 metres when measured at 1 metre from the ground, and is thought to be growing at a rate of 0.6cm per year. The tree is now part of a small grove of sweet chestnuts, presumed to be the result of thriving clone seedlings.

    

This one is the biggest tree of Piedmont, a Cedrus Atlantica with an estimated age of 400 years.

Lo Parot , catalogado como Árbol Monumental ,es posiblemente el olivo mas viejo conocido . Una antiguedad de cerca de dos mil años , variedad de olivas Morrudas que hay por la zona del Ebro . Una altura de 8 m. y una vuelta de cañón a 1.5m. del suelo de 7,45m. .

No voy a decir el lugar exacto de la finca , a no ser que se enteren los "Científicos" que se cargaron la almeja mas longeva al intentar abrirla .

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