priesi
island (1307)
Am nächsten Morgen die Überraschung: Die Rangerin sagte uns, dass die F88 wieder fahrbar ist! Der Fluß sei so mit Kies angeschüttet worden, dass man durch kommt. Super! So konnten wir zig Kilometer sparen,mussten nicht den bekannten Weg zurück nehmen und lernten noch einen neue Hochlandroute kennen. Das Schild mit der Straßensperrung war an der
Kreuzung noch garnicht abgenommen worden, sodass uns auch keine Jeeps überholten und wir so unsere Ruhe hatten. Bei gutem Wetter hatten wir tolle Aussichten auf die schneebedeckten Berge hinter der Lavawüste durch die wir fuhren.
Schnell kamen wir dann zu dem Ort der vor einigen Tagen noch komplett unter Wasser gestanden haben muss. Auch jetzt war die Straße teilweise noch überflutet. Der Fluß, die Lindaa, die die Sperrung ausgelöst hatte, wurde dann auch unsere tiefste Furt. Sie war allerdings für den Notfall auch mit Seilen gesichert worden und im Endeffekt recht harmlos, obwohl wir schon
Taschen und Rad seperat rüberbringen mussten.
Am Abend hatten wir nochmal einen schönen Campingspot in einer Wüste.
Dann aber war es mit dem schönen Wetter wieder vorbei. Sturm von vorne bei
den bekannt niedrigen Temperaturen. Kurzzeitig hatten wir Hagel, das tat bei den Windgeschwindigkeiten richtig weh im Gesicht. Mit sehr viel Mühe schafften wir es bis zur Ringstraße und dann zum nächsten Ort, wo ein Burgerladen unsere Oase wurde.
Selten habe ich mich so auf ein Restaurant, auf einen Burger und auf eine Cola gefreut wie hier. Das ist sicherlich das Gute an den extremen Bedingungen. Auf ganz simple Sachen freut man sich wie ein kleines Kind auf Weihnachten.
Ein wenig Stolz sind wir dann auch tatsächlich Askja bei diesen Bedingungen angefangen und geschafft zu haben. Es war eine echte Energie und Willensleistung, die sich aber 1000%ig gelohnt hat.
island (1307)
Am nächsten Morgen die Überraschung: Die Rangerin sagte uns, dass die F88 wieder fahrbar ist! Der Fluß sei so mit Kies angeschüttet worden, dass man durch kommt. Super! So konnten wir zig Kilometer sparen,mussten nicht den bekannten Weg zurück nehmen und lernten noch einen neue Hochlandroute kennen. Das Schild mit der Straßensperrung war an der
Kreuzung noch garnicht abgenommen worden, sodass uns auch keine Jeeps überholten und wir so unsere Ruhe hatten. Bei gutem Wetter hatten wir tolle Aussichten auf die schneebedeckten Berge hinter der Lavawüste durch die wir fuhren.
Schnell kamen wir dann zu dem Ort der vor einigen Tagen noch komplett unter Wasser gestanden haben muss. Auch jetzt war die Straße teilweise noch überflutet. Der Fluß, die Lindaa, die die Sperrung ausgelöst hatte, wurde dann auch unsere tiefste Furt. Sie war allerdings für den Notfall auch mit Seilen gesichert worden und im Endeffekt recht harmlos, obwohl wir schon
Taschen und Rad seperat rüberbringen mussten.
Am Abend hatten wir nochmal einen schönen Campingspot in einer Wüste.
Dann aber war es mit dem schönen Wetter wieder vorbei. Sturm von vorne bei
den bekannt niedrigen Temperaturen. Kurzzeitig hatten wir Hagel, das tat bei den Windgeschwindigkeiten richtig weh im Gesicht. Mit sehr viel Mühe schafften wir es bis zur Ringstraße und dann zum nächsten Ort, wo ein Burgerladen unsere Oase wurde.
Selten habe ich mich so auf ein Restaurant, auf einen Burger und auf eine Cola gefreut wie hier. Das ist sicherlich das Gute an den extremen Bedingungen. Auf ganz simple Sachen freut man sich wie ein kleines Kind auf Weihnachten.
Ein wenig Stolz sind wir dann auch tatsächlich Askja bei diesen Bedingungen angefangen und geschafft zu haben. Es war eine echte Energie und Willensleistung, die sich aber 1000%ig gelohnt hat.